Imitation = Innovation? Zur Dekonstruktion des Originalbegriffs in der bildenden Kunst an Beispielen des "Appropriation Artist" Richard Prince
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
38 (Printausgabe)
Dateigröße
676 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346901590
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Medien- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Medienkulturanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Dekonstruktionsprozesses des Originalbegriffs sollen in dieser Arbeit ausserdem folgende Fragen beantwortet werden: Inwiefern und mit welchen Aneignungsmethoden gelingt es in der Appropriation Art, durch (mediale) Transformation innovative Werke zu erschaffen? (Wie) können Formen von Imitation innovativ sein, und welche Rolle spielt Iteration? Wie verhält sich in der Appropriation Art die Authentizität des Kunstwerks bzw. der künstlerischen Geste und zu Begriff und Wirkung des "Fake"? Hier geht es vor allem um den Zusammenhang mit der Frage nach der Urheberschaft. Führt Appropriation Art zum "neuen Kunstbegriff"? Zerstört die künstlerische Praxis des Aneignens von "original" Content aus dem Internet den "Künstlerbegriff" im Sinne einer Persiflage des Künstlermythos - insbesondere Richard Princes Praxis der Re-Fotografie im Digitalzeitalter? Handelt es sich bei dem Phänomen der Appropriation Art um eine künstlerische partizipatorische oder eine exploitative Praxis? Ist Appropriation Art die affirmative Kunstform des Turbokapitalismus bzw. Neoliberalismus oder ist sie als subversiv zu begreifen?
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