Die Heiratspolitik der Pfalz im konfessionellen Zeitalter. Die Heirat zwischen Elisabeth Stuart und Friedrich V.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
492 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346901552
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Heirat zwischen dem Kurfürsten der Pfalz Friedrich V. und der Königstochter Elisabeth Stuart im Jahr 1613 war für die
damaligen Zeitgenossen von eminenter Bedeutung. Die dynastische Verbindung besiegelte eine konfessionspolitisch motivierte Allianz zwischen der Kurpfalz und England, welche sich gegen die katholisch-habsburgische Vormachtstellung in Europa unter Kaiser Ferdinand II. richtete. Die Feierlichkeiten anlässlich der Hochzeit in London und Heidelberg spiegelten den aufwändigen höfischen Festkult im 17. Jahrhundert wider, der hauptsächlich dem Zweck diente, die fürstliche Macht zu repräsentieren.
damaligen Zeitgenossen von eminenter Bedeutung. Die dynastische Verbindung besiegelte eine konfessionspolitisch motivierte Allianz zwischen der Kurpfalz und England, welche sich gegen die katholisch-habsburgische Vormachtstellung in Europa unter Kaiser Ferdinand II. richtete. Die Feierlichkeiten anlässlich der Hochzeit in London und Heidelberg spiegelten den aufwändigen höfischen Festkult im 17. Jahrhundert wider, der hauptsächlich dem Zweck diente, die fürstliche Macht zu repräsentieren.
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