Band 90
Ein Papa und drei kleine Helden Sophienlust - Die nächste Generation 90 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust - Die nächste Generation
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
821 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360990
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt.
Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ich glaube, da kommt Jacqueline Christmann, unsere neue Praktikantin«, sagte Ramon und sah zu seinem Chef hinüber, der wie gewohnt vor seinem Computer sass. Richard blickte nur kurz aus dem Fenster. »Aha, sie fährt einen blauen Volkswagen«, stellte Richard fest und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Erst als er hörte, wie draussen die Wagentür zufiel, sah er noch einmal hinaus, - und dabei fühlte er, wie eine siedendheisse Welle durch seinen Körper brandete. Donnerwetter!, schoss es ihm in den Kopf, das hätte ich nicht erwartet! Als es kurz darauf in Richards Architekturbüro klingelte, eilte Ramon zur Tür, um Jacqueline zu öffnen. Anschliessend führte Ramon sie zu Richards Schreibtisch. Als Richard Jacqueline zur Begrüssung die Hand reichte und ihren warmen Händedruck spürte, war es bereits um ihn geschehen. Wie ist so etwas möglich, dachte er, man kann sich doch nicht Knall auf Fall in jemanden verlieben! Richard hatte alle Mühe, reserviert zu bleiben, als er einen Stuhl für Jacqueline heranrückte, damit sie vor seinem Schreibtisch Platz nehmen konnte. Nachdem Jacqueline sich gesetzt hatte, griff er nach einem Stapel Papiere, der vor ihm auf dem Schreibtisch lag und blätterte ihn durch. Das verschaffte ihm einen Moment Ruhe, in dem er sich wieder sammeln konnte. Richard zog Jacquelines Bewerbungsschreiben heraus, um es noch einmal zu überfliegen, dann sagte er: »Ich freue mich, dass Sie heute Ihr Praktikum in meinem Architekturbüro beginnen. Mein Mitarbeiter und ich hoffen auf eine gute, gedeihliche Zusammenarbeit.« Kaum hatte er dies gesagt, hätte sich Richard am liebsten auf die Zunge gebissen. Was war das doch für ein steifes Statement gewesen! Und dann dieses Wort, - gedeihlich!
Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ich glaube, da kommt Jacqueline Christmann, unsere neue Praktikantin«, sagte Ramon und sah zu seinem Chef hinüber, der wie gewohnt vor seinem Computer sass. Richard blickte nur kurz aus dem Fenster. »Aha, sie fährt einen blauen Volkswagen«, stellte Richard fest und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Erst als er hörte, wie draussen die Wagentür zufiel, sah er noch einmal hinaus, - und dabei fühlte er, wie eine siedendheisse Welle durch seinen Körper brandete. Donnerwetter!, schoss es ihm in den Kopf, das hätte ich nicht erwartet! Als es kurz darauf in Richards Architekturbüro klingelte, eilte Ramon zur Tür, um Jacqueline zu öffnen. Anschliessend führte Ramon sie zu Richards Schreibtisch. Als Richard Jacqueline zur Begrüssung die Hand reichte und ihren warmen Händedruck spürte, war es bereits um ihn geschehen. Wie ist so etwas möglich, dachte er, man kann sich doch nicht Knall auf Fall in jemanden verlieben! Richard hatte alle Mühe, reserviert zu bleiben, als er einen Stuhl für Jacqueline heranrückte, damit sie vor seinem Schreibtisch Platz nehmen konnte. Nachdem Jacqueline sich gesetzt hatte, griff er nach einem Stapel Papiere, der vor ihm auf dem Schreibtisch lag und blätterte ihn durch. Das verschaffte ihm einen Moment Ruhe, in dem er sich wieder sammeln konnte. Richard zog Jacquelines Bewerbungsschreiben heraus, um es noch einmal zu überfliegen, dann sagte er: »Ich freue mich, dass Sie heute Ihr Praktikum in meinem Architekturbüro beginnen. Mein Mitarbeiter und ich hoffen auf eine gute, gedeihliche Zusammenarbeit.« Kaum hatte er dies gesagt, hätte sich Richard am liebsten auf die Zunge gebissen. Was war das doch für ein steifes Statement gewesen! Und dann dieses Wort, - gedeihlich!
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