Geschlechtsbezogene Stereotype und Diskriminierung. Möglichkeiten der Prävention und Intervention von Diskriminierung von Schülerinnen aufgrund ihres
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346904027
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophische Fakultät III), Veranstaltung: Lebenswelten und Sozialisation von Kindern und Jugendlichen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten zur Prävention und Intervention von Diskriminierung es von Schülerinnen gibt.
Jungen gelten heute noch als die "Bildungsverlierer" in der Schule. Mädchen dagegen werden in der aktuellen Forschung wenig thematisiert, weshalb sie stets im Hintergrund der wissenschaftlichen Expertisen liegen. Studien zeigen jedoch, dass Mädchen mittlerweile deutlich öfter eine Gymnasialempfehlung erhalten als Jungen, weshalb sie als "Bildungsgewinnerinnen" abgestempelt werden. Betrachtet man allerdings den historischen Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Mädchen heute wirklich zu den "Bildungsgewinnerinnen" zählen können und sich innerhalb eines Jahrhundert so viel geändert hat. Geschlechterunterschiede sind in der Schule weiterhin erkennbar, weshalb einige Forschende von einer Diskriminierung gegen Mädchen sprechen.
Jungen gelten heute noch als die "Bildungsverlierer" in der Schule. Mädchen dagegen werden in der aktuellen Forschung wenig thematisiert, weshalb sie stets im Hintergrund der wissenschaftlichen Expertisen liegen. Studien zeigen jedoch, dass Mädchen mittlerweile deutlich öfter eine Gymnasialempfehlung erhalten als Jungen, weshalb sie als "Bildungsgewinnerinnen" abgestempelt werden. Betrachtet man allerdings den historischen Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Mädchen heute wirklich zu den "Bildungsgewinnerinnen" zählen können und sich innerhalb eines Jahrhundert so viel geändert hat. Geschlechterunterschiede sind in der Schule weiterhin erkennbar, weshalb einige Forschende von einer Diskriminierung gegen Mädchen sprechen.
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