Band 275
Ein Sommer mit Ariane Fürstenkrone 275 - Adelsroman
Aus der Reihe
Fürstenkrone
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
723 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361102
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und geniesst "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Die vielen hellen Stellen an den Wänden. Es hingen einmal Gemälde dort, nicht wahr, Herr Friedhelm?« Ratlos sah Ariane den alten Diener an, der von Buchenau nicht fortzudenken war. Er bemühte sich sehr, die gebeugten Schultern zu straffen, doch es gelang ihm nicht. Er nickte traurig, und seine Augen verschleierten sich. »Ja, es hingen sogar sehr kostbare Gemälde dort, darum haben wir sie ja auch verkaufen können.« »Wir?« fragte sie und merkte nicht einmal, wie heftig ihre Stimme klang. »Wer ist wir?« Sein Gesicht war voll stiller Würde. »Jedes Bild, das wir verkauften, suchte Ihr Herr Vater persönlich aus, Komtesschen. Ohne Wissen Ihres Herrn Vaters wurde nichts veräussert.« »Papa wusste es also«, murmelte Ariane. Sie drehte sich um und ging zum Fenster hinüber, lehnte die Stirn an das kühle Glas, und starrte auf den Park. Er hörte nicht mehr so gut, der alte Diener von Buchenau, er musste sich sehr anstrengen, um Arianes leise Worte zu verstehen. »Nur dieser Teil des Parks wird gepflegt. Der hintere Garten sieht genauso schrecklich aus wie diese Zimmer.« Der alte Diener ahnte, wie es der jungen Komtess zumute sein musste. Er hätte ihr so gern etwas Tröstliches gesagt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und geniesst "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Die vielen hellen Stellen an den Wänden. Es hingen einmal Gemälde dort, nicht wahr, Herr Friedhelm?« Ratlos sah Ariane den alten Diener an, der von Buchenau nicht fortzudenken war. Er bemühte sich sehr, die gebeugten Schultern zu straffen, doch es gelang ihm nicht. Er nickte traurig, und seine Augen verschleierten sich. »Ja, es hingen sogar sehr kostbare Gemälde dort, darum haben wir sie ja auch verkaufen können.« »Wir?« fragte sie und merkte nicht einmal, wie heftig ihre Stimme klang. »Wer ist wir?« Sein Gesicht war voll stiller Würde. »Jedes Bild, das wir verkauften, suchte Ihr Herr Vater persönlich aus, Komtesschen. Ohne Wissen Ihres Herrn Vaters wurde nichts veräussert.« »Papa wusste es also«, murmelte Ariane. Sie drehte sich um und ging zum Fenster hinüber, lehnte die Stirn an das kühle Glas, und starrte auf den Park. Er hörte nicht mehr so gut, der alte Diener von Buchenau, er musste sich sehr anstrengen, um Arianes leise Worte zu verstehen. »Nur dieser Teil des Parks wird gepflegt. Der hintere Garten sieht genauso schrecklich aus wie diese Zimmer.« Der alte Diener ahnte, wie es der jungen Komtess zumute sein musste. Er hätte ihr so gern etwas Tröstliches gesagt.
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