Band 277
Vom Adel nicht gewollt Fürstenkrone 277 - Adelsroman
Aus der Reihe
Fürstenkrone
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361096
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und geniesst "diese" Wirklichkeit. "Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Suchend liess Alwin Rehbeck seine Blicke über den Blumengarten gleiten, der hinter dem Haus lag. Es war gar nicht so einfach, seine Frau zwischen den üppigen Blütenstauden zu finden. Schliesslich entdeckte er sie inmitten der hohen, leuchtend gelben Herbstastern. Juliane Rehbeck war damit beschäftigt, einen hübschen Strauss für die Vase zu schneiden. »Ich hole die Pferde von der Weide und bringe sie in den Stall«, teilte Alwin seiner Frau mit. »Es wird Zeit für die beiden. Die Sonne geht gleich unter.« Juliane nickte und blickte ihrem Mann nach. Mit schwungvollen Schritten ging der Einundsechzig-jährige zur Weide hinüber, die unmittelbar an den Garten grenzte. Sein Alter sah man dem kräftig gebauten Mann von grossem Wuchs nicht an. Sein Beruf als Hufschmied, den er bis vor wenigen Monaten noch ausgeübt hatte, hatte ihn jung gehalten. Auch jetzt sorgte Alwin dafür, dass er körperlich fit blieb. Er war auch heute noch ein guter Reiter, wanderte gern und betätigte sich in seinem Rentnerdasein als Kunstschmied. Die beiden zehn und elf Jahre alten Holsteiner hatten den Tag auf ihrer Weide verbracht. Sie hoben die Köpfe als sie Alwin erblickten und kamen langsam näher. Romeo und Badina wussten genau, dass es jetzt in den Stall ging. Das war ihnen recht. Zwar liebten sie den Aufenthalt unter freiem Himmel, aber im Stall wartete eine mit Kraftfutter gefüllte Krippe auf sie. Dieses leckere und herzhafte Futter war ihnen dann doch noch lieber als das etwas langweilige Gras von der Weide.
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