Auswirkungen der Schreibmotivation auf den Lernerfolg. Die Methode Schreibkonferenz in einer 2. Klasse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
1451 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346903334
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1.0, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH), Veranstaltung: Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die persönlichen pädagogischen Kompetenzen zu erweitern, um sich weitere Handlungsmöglichkeiten als angehende Lehrerin zu erschliessen. Daher erscheint es sinnvoll, Ideen und Anregungen sowie pädagogische und didaktische Konzepte aus den Modulen miteinander zu verknüpfen und für die jeweilige Lerngruppe modifiziert, hingehend ihrer Wirkung zu überprüfen.
Den Lehrkräften in Vorbereitung wird in Schleswig-Holstein von Beginn an ein wichtiger Grundsatz im Deutschmodul vermittelt: Deutsch macht Spass.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude an der Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und Schrift entwickeln. Es liegt in der Verantwortung der Lehrkraft, die SuS nachhaltig für den Deutschunterricht zu motivieren auch im Hinblick auf die weiterführende Schule. Zugleich gilt es die Bildungsstandards und den Lehrplan einzuhalten sowie regelmässig zu reflektieren, inwieweit die SuS einen Lernzuwachs erfahren.
Die Methode Schreibkonferenz nach Beate Lessmann lässt sich in ihrem Konzept des individuellen Schreibens verorten, welches aktuell zu den bedeutsamsten modernen Konzepten des Deutschunterrichts zählt. Es ermöglicht den SuS viel Partizipation und deckt zugleich alle Kompetenzbereiche der Bildungsstandards ab. Im Fokus steht, die SuS zum Schreiben zu motivieren. Dabei erschaffen die SuS im Rahmen der Binnendifferenzierung individuelle Schreibprodukte.
Motivation und Lernerfolg sind zentrale Themen des Lehreralltags. Sie stehen sowohl bei der Unterrichtsplanung, der Durchführung als auch bei der Unterrichtsreflexion im Vordergrund. Darüber hinaus betrachten Fleckenstein und Möller die Erhaltung und Steigerung von Lern- und Leistungsmotivation an sich als grundsätzliches Bildungsziel. Im HWS-Modul wurde diskutiert, welches nach Einschätzung der LiVs die bisher gelungenste, eigens durchgeführte Unterrichtseinheit gewesen sei. In der anschliessenden Diskussion wurde schnell der Konsens gefunden: die, bei der die SuS am meisten motiviert waren. Aus der Praxiserfahrung ergibt sich die Vorabschätzung, dass motivierte SuS erfolgreicher lernen. Diese These gilt es anhand der Methode Schreibkonferenz zu überprüfen.
Den Lehrkräften in Vorbereitung wird in Schleswig-Holstein von Beginn an ein wichtiger Grundsatz im Deutschmodul vermittelt: Deutsch macht Spass.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude an der Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und Schrift entwickeln. Es liegt in der Verantwortung der Lehrkraft, die SuS nachhaltig für den Deutschunterricht zu motivieren auch im Hinblick auf die weiterführende Schule. Zugleich gilt es die Bildungsstandards und den Lehrplan einzuhalten sowie regelmässig zu reflektieren, inwieweit die SuS einen Lernzuwachs erfahren.
Die Methode Schreibkonferenz nach Beate Lessmann lässt sich in ihrem Konzept des individuellen Schreibens verorten, welches aktuell zu den bedeutsamsten modernen Konzepten des Deutschunterrichts zählt. Es ermöglicht den SuS viel Partizipation und deckt zugleich alle Kompetenzbereiche der Bildungsstandards ab. Im Fokus steht, die SuS zum Schreiben zu motivieren. Dabei erschaffen die SuS im Rahmen der Binnendifferenzierung individuelle Schreibprodukte.
Motivation und Lernerfolg sind zentrale Themen des Lehreralltags. Sie stehen sowohl bei der Unterrichtsplanung, der Durchführung als auch bei der Unterrichtsreflexion im Vordergrund. Darüber hinaus betrachten Fleckenstein und Möller die Erhaltung und Steigerung von Lern- und Leistungsmotivation an sich als grundsätzliches Bildungsziel. Im HWS-Modul wurde diskutiert, welches nach Einschätzung der LiVs die bisher gelungenste, eigens durchgeführte Unterrichtseinheit gewesen sei. In der anschliessenden Diskussion wurde schnell der Konsens gefunden: die, bei der die SuS am meisten motiviert waren. Aus der Praxiserfahrung ergibt sich die Vorabschätzung, dass motivierte SuS erfolgreicher lernen. Diese These gilt es anhand der Methode Schreibkonferenz zu überprüfen.
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