Band 111
Der Traum der kleinen Stefanie Sophienlust Bestseller 111 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Bestseller
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
726 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361416
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Der Telefonapparat in dem büroähnlichen Empfangszimmer klingelte. Schwester Regine, die Kinder- und Krankenschwester von Sophienlust, griff nach dem Hörer. »Kinderheim Sophienlust«, meldete sie sich mit ihrer weichen, sympathischen Stimme. Stille am anderen Ende. »Kinderheim Sophienlust«, wiederholte Schwester Regine geduldig. »Was kann ich für Sie tun?« Jetzt hörte sie verhaltenes Atmen, dann eine gepresste Stimme. »Frau von Schoenecker, ich muss mit Ihnen sprechen.« »Tut mir leid, Frau von Schoenecker ist nicht in Sophienlust. Kann ich etwas ausrichten?« Schwester Regine schüttelte leicht den Kopf. Der unbekannte Anrufer schien sehr erregt zu sein. »Ich muss Frau von Schoenecker sprechen.« Ein kurzes Zögern, dann die Frage: »Frau von Schoenecker ist doch für das Kinderheim zuständig?« »Sie verwaltet das Heim für ihren Sohn«, erklärte Schwester Regine. »Die Heimleiterin ist Frau Rennert. Wollen Sie mit ihr sprechen?«
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Der Telefonapparat in dem büroähnlichen Empfangszimmer klingelte. Schwester Regine, die Kinder- und Krankenschwester von Sophienlust, griff nach dem Hörer. »Kinderheim Sophienlust«, meldete sie sich mit ihrer weichen, sympathischen Stimme. Stille am anderen Ende. »Kinderheim Sophienlust«, wiederholte Schwester Regine geduldig. »Was kann ich für Sie tun?« Jetzt hörte sie verhaltenes Atmen, dann eine gepresste Stimme. »Frau von Schoenecker, ich muss mit Ihnen sprechen.« »Tut mir leid, Frau von Schoenecker ist nicht in Sophienlust. Kann ich etwas ausrichten?« Schwester Regine schüttelte leicht den Kopf. Der unbekannte Anrufer schien sehr erregt zu sein. »Ich muss Frau von Schoenecker sprechen.« Ein kurzes Zögern, dann die Frage: »Frau von Schoenecker ist doch für das Kinderheim zuständig?« »Sie verwaltet das Heim für ihren Sohn«, erklärte Schwester Regine. »Die Heimleiterin ist Frau Rennert. Wollen Sie mit ihr sprechen?«
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