Band 395
Ich glaube an dich! Der Bergpfarrer 395 - Heimatroman
Aus der Reihe
Der Bergpfarrer
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
793 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361188
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Monika Zirbler schaute kopfschüttelnd auf ihren Bruder, der missgelaunt auf dem Sofa sass und die Wand anstarrte. »Loisl, jetzt hock' doch net den ganzen Tag da herum«, sagte sie ärgerlich. »Willst net mal ein bissel spazierengehn? Der Doktor hat dir Bewegung verordnet.« »Der Doktor, was der schon sagt!« raunzte der alte Senner. »Ich will zurück auf meine Hütte, und sonst gar nix!« Seine Schwester setzte sich in einen Sessel. »Der Herr Hofbauer und Pfarrer Trenker haben dir doch erklärt, dass das net geht. Du musst doch ein Einsehen haben. Mit deiner Erkrankung ist das keine Arbeit mehr für dich.« Mehr als vierzig Jahre hatte Alois Krinzinger als Senner in der Birrachhütte gelebt. Nach einem Herzinfark war er gerade so eben dem Tode entronnen. Nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte, richtete ihm seine Schwester ein Zimmer in ihrem Haus ein. Monika Zirbler war verwitwet, die kleine Wohnung im Obergeschoss hatte sie an eine junge Lehrerin vermietet, unten wohnte sie jetzt zusammen mit ihrem Bruder. Alois konnte sich indes nicht mit seiner Situation abfinden. Die Einsamkeit der Berge fehlte ihm, die frische Luft und nicht zuletzt seine Tiere. Der Ruf des von ihm hergestellten Bergkäses war legendär. »Ich muss wieder hinauf!«.
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