Band 113
Ulrike, die Jüngste im Kinderheim Sophienlust Extra 113 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Extra
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
787 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361461
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
»Mutti?« Ungeduldig drehte sich Carsta Fernau nach ihrer kleinen Tochter um. Ulrike war barfuss und im Nachthemd. Als sie den abweisenden Blick der Mutter sah, schob sie schnell zwei Finger in den Mund. »Was willst du denn noch?« Carsta hatte telefonieren wollen. Jetzt knallte sie den Hörer zurück auf die Gabel. Ulrike zuckte zusammen. Hilflos gruben sich ihre kleinen Zehen in den flauschigen Teppichboden. Sie hatte nur noch etwas fragen wollen, und jetzt war die Mutti schon wieder böse. »Du sollst doch längst im Bett sein. Warum bist du noch nicht in deinem Zimmer?« »Niemand hat mich nach oben gebracht«, wisperte Ulrike. »Herrgott noch mal! Du bist doch kein Baby mehr«, explodierte Carsta. »Mit vier Jahren solltest du wirklich schon selbständiger sein.« »Was ist denn los?« Ein hochgewachsener Mann betrat das luxuriöse Wohnzimmer.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
»Mutti?« Ungeduldig drehte sich Carsta Fernau nach ihrer kleinen Tochter um. Ulrike war barfuss und im Nachthemd. Als sie den abweisenden Blick der Mutter sah, schob sie schnell zwei Finger in den Mund. »Was willst du denn noch?« Carsta hatte telefonieren wollen. Jetzt knallte sie den Hörer zurück auf die Gabel. Ulrike zuckte zusammen. Hilflos gruben sich ihre kleinen Zehen in den flauschigen Teppichboden. Sie hatte nur noch etwas fragen wollen, und jetzt war die Mutti schon wieder böse. »Du sollst doch längst im Bett sein. Warum bist du noch nicht in deinem Zimmer?« »Niemand hat mich nach oben gebracht«, wisperte Ulrike. »Herrgott noch mal! Du bist doch kein Baby mehr«, explodierte Carsta. »Mit vier Jahren solltest du wirklich schon selbständiger sein.« »Was ist denn los?« Ein hochgewachsener Mann betrat das luxuriöse Wohnzimmer.
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