Der Einsatz von Benzoesäure in Lebensmitteln. Wirkung, Regulierung, Vor- und Nachteile
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
927 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346905246
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Chemie - Lebensmittelchemie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer modernen Gesellschaft scheint es manchmal, als ob die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, alles andere als Medizin für den Körper sind. Ellenlange Zutatenlisten auf den Rückseiten der Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen, von denen man noch nie gehört hat. Eins dieser Zusatzstoffe ist Benzoesäure. Ein Konservierungsmittel, welches in vielen Lebensmitteln weit verbreitet ist. In dieser Facharbeit wird dazu das Thema Benzoesäure als Zusatzstoff in Lebensmitteln auf mehreren Ebenen ausführlich dargestellt. In dieser Facharbeit wird dazu nicht nur ein umfassendes Verständnis des Themas präsentiert, sondern auch Wege, diesen Zusatzstoff zu vermeiden oder in gesundheitlich unbedenklicher Dosis zu konsumieren aufgezeigt. Im 2. Kapitel wird mit einer Einführung in die Chemie von Benzoesäure und ihren Derivaten begonnen. Im Anschluss wird die Synthese von Benzoesäure ausgehend von Benzaldehyd erklärt, um besser zu verstehen, wie die Industrie Benzoesäure herstellt. Im Folgenden gezeigt, in welchen Lebensmitteln sie vorkommt und wie sie darin wirkt. Darauffolgend wird geprüft, warum die Lebensmittelindustrie sie so häufig einsetzt und danach wird ein Blick auf die Vor- und Nachteile dieses Konservierungsmittels. Doch es geht nicht nur um die Chemie von Benzoesäure. Wir hinterfragen in Kapitel 6 auch die Grenzwerte, die von der EU-Verordnung festgelegt wurden und untersuchen kritisch, ob sie ausreichend sind, um die Verbrauchersicherheit zu gewährleisten. Abschliessend wird beurteilt, ob Benzoesäure ein Fluch oder ein Segen für die Konsumenten ist. Es ist an der Zeit uns bewusst zu machen, was wir in unseren Körpern zu uns nehmen und uns zu fragen, ob unsere Nahrungsmittel wirklich Medizin sind.
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