Kulturelle Identität in der algerischen frankophonen Literatur. Eine Analyse postkolonialer Tendenzen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
459 (Printausgabe)
Dateigröße
2337 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346905635
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Literatur der Romantik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Dissertation ist es, das Verständnis der Darstellung der kulturellen Identität in der algerischen französischsprachigen Literatur zu vertiefen, mit besonderem Fokus auf die Rolle von Autobiographie und persönlichen Erfahrungen in der postkolonialen Gesellschaft Algeriens.
Diese Dissertation von 2021 erforscht die Darstellung der kulturellen Identität in algerischer französischsprachiger Literatur, wobei der Fokus auf kolonialen und postkolonialen Tendenzen liegt. Die Arbeit untersucht Schlüsselkonzepte wie Kultur, Hybridisierung, Erinnerung, kollektives Gedächtnis und Identitätsfindung in ausgewählten Werken algerischer Autoren wie Assia Djebar, Malek Haddad und Mouloud Feraoun. Es werden Autobiographie und die persönlichen Erfahrungen der Autoren im Kontext der algerischen Kolonialgeschichte hervorgehoben. Der postkoloniale Zustand Algeriens wird durch die Idee der "Ambivalenz der Hybridität" oder des "Dritten Raums" artikuliert, wobei die Beziehung zwischen Kolonisator und Kolonisiertem, Ablehnung und Akzeptanz, und das Konzept der Alterität diskutiert wird.
Diese Dissertation von 2021 erforscht die Darstellung der kulturellen Identität in algerischer französischsprachiger Literatur, wobei der Fokus auf kolonialen und postkolonialen Tendenzen liegt. Die Arbeit untersucht Schlüsselkonzepte wie Kultur, Hybridisierung, Erinnerung, kollektives Gedächtnis und Identitätsfindung in ausgewählten Werken algerischer Autoren wie Assia Djebar, Malek Haddad und Mouloud Feraoun. Es werden Autobiographie und die persönlichen Erfahrungen der Autoren im Kontext der algerischen Kolonialgeschichte hervorgehoben. Der postkoloniale Zustand Algeriens wird durch die Idee der "Ambivalenz der Hybridität" oder des "Dritten Raums" artikuliert, wobei die Beziehung zwischen Kolonisator und Kolonisiertem, Ablehnung und Akzeptanz, und das Konzept der Alterität diskutiert wird.
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