Produktbild: Marthas Geheimnis
Band 1
Artikelbild von Marthas Geheimnis
Martina Sahler

1. Die Zuckerbaronin

Marthas Geheimnis Marthas Geheimnis. Ungekürzt.

Aus der Reihe Die Zuckerbaronin
Gesprochen von
33
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Tettenborn

Spieldauer

12 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

242

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754007174

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Tettenborn

Spieldauer

12 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

242

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754007174

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Azyria Sun

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, überraschend und…

    Fesselnd, überraschend und voller Zeitgeist Worum geht’s? Martha Schinder ist ganz die Tochter ihres Vaters – mit Mut, Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sturheit steht sie an der Seite des Schmugglerkönigs aus dem Bayerischen Wald. Ihre Ware: Saccharin. Kostbar, verboten, begehrt. Doch als sie sich ausgerechnet in Alexander, den Erben eines Zuckerimperiums – und damit in den erklärten Feind – verliebt, geraten Herz, Loyalität und Moral in ein gefährliches Spannungsfeld. Meine Meinung: Mit „Die Zuckerbaronin – Marthas Geheimnis“ eröffnen Martina Sahler und Heiko Wolz eine historische Romanreihe, die von der ersten Seite an fesselt. Man taucht direkt ein in das Bayern der Jahrhundertwende – in eine Welt zwischen Fortschritt und Verbot, zwischen Familienbande und Verrat. Der Schreibstil ist atmosphärisch dicht, die Landschaften duften nach Harz und Holzrauch, die Dialoge funkeln vor Leben. Besonders beeindruckend sind die Figuren: lebendig, vielschichtig, voller Widersprüche. Martha, Alexander, die ganze Familie Schinder – sie alle entwickeln sich im Lauf der Geschichte auf faszinierende Weise. Es ist selten, dass sich Sympathien so wandeln wie hier; man liebt, zweifelt, staunt – und kann das Buch kaum zur Seite legen. Auch die Verbindung von Fakt und Fiktion ist meisterhaft gelungen. Wir erfahren Spannendes über die Entdeckung und Herstellung des Saccharins, über die Machtspiele der Zuckerindustrie und über die Schmuggelei, die daraus entstand. Diese historischen Bezüge wirken nie lehrreich oder trocken, sondern sind geschickt mit der Familiengeschichte der Schinders und Wallendorfs verwoben. So werden reale Entwicklungen der Zeit mit menschlichen Schicksalen verknüpft, bis man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Epoche zu sein – zwischen Laborflaschen, verbotenen Säcken voll Saccharin und einer Liebe, die eigentlich keine Chance hat. Das Autorenduo schafft es, Geschichte lebendig zu erzählen, Emotionen und Intrigen mit Fakten zu verweben und daraus ein stimmiges, spannendes Ganzes zu formen. So entsteht ein Roman, der gleichermaßen Wissen vermittelt, fesselt und berührt. Fazit: Ein Buch, das Geschichte mit Herz erzählt, Figuren zum Leben erweckt und von der ersten bis zur letzten Seite überrascht. Der historische Roman „Die Zuckerbaronin – Marthas Geheimnis“ des Autorenduos Sahler/Wolz ist atmosphärisch, klug und einfach wunderschön zu lesen. Ganz klare Leseempfehlung – fünf glänzende Sterne und große Vorfreude auf Band zwei.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd, überraschend und voller Zeitgeist

    Worum geht’s? Martha Schinder ist ganz die Tochter ihres Vaters – mit Mut, Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sturheit steht sie an der Seite des Schmugglerkönigs aus dem Bayerischen Wald. Ihre Ware: Saccharin. Kostbar, verboten, begehrt. Doch als sie sich ausgerechnet in Alexander, den Erben eines Zuckerimperiums – und damit in den erklärten Feind – verliebt, geraten Herz, Loyalität und Moral in ein gefährliches Spannungsfeld.   Meine Meinung: Mit „Die Zuckerbaronin – Marthas Geheimnis“ eröffnen Martina Sahler und Heiko Wolz eine historische Romanreihe, die von der ersten Seite an fesselt. Man taucht direkt ein in das Bayern der Jahrhundertwende – in eine Welt zwischen Fortschritt und Verbot, zwischen Familienbande und Verrat. Der Schreibstil ist atmosphärisch dicht, die Landschaften duften nach Harz und Holzrauch, die Dialoge funkeln vor Leben. Besonders beeindruckend sind die Figuren: lebendig, vielschichtig, voller Widersprüche. Martha, Alexander, die ganze Familie Schinder – sie alle entwickeln sich im Lauf der Geschichte auf faszinierende Weise. Es ist selten, dass sich Sympathien so wandeln wie hier; man liebt, zweifelt, staunt – und kann das Buch kaum zur Seite legen. Auch die Verbindung von Fakt und Fiktion ist meisterhaft gelungen. Wir erfahren Spannendes über die Entdeckung und Herstellung des Saccharins, über die Machtspiele der Zuckerindustrie und über die Schmuggelei, die daraus entstand. Diese historischen Bezüge wirken nie lehrreich oder trocken, sondern sind geschickt mit der Familiengeschichte der Schinders und Wallendorfs verwoben. So werden reale Entwicklungen der Zeit mit menschlichen Schicksalen verknüpft, bis man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Epoche zu sein – zwischen Laborflaschen, verbotenen Säcken voll Saccharin und einer Liebe, die eigentlich keine Chance hat. Das Autorenduo schafft es, Geschichte lebendig zu erzählen, Emotionen und Intrigen mit Fakten zu verweben und daraus ein stimmiges, spannendes Ganzes zu formen. So entsteht ein Roman, der gleichermaßen Wissen vermittelt, fesselt und berührt. Fazit: Ein Buch, das Geschichte mit Herz erzählt, Figuren zum Leben erweckt und von der ersten bis zur letzten Seite überrascht. Der historische Roman „Die Zuckerbaronin – Marthas Geheimnis“ des Autorenduos Sahler/Wolz ist atmosphärisch, klug und einfach wunderschön zu lesen. Ganz klare Leseempfehlung – fünf glänzende Sterne und große Vorfreude auf Band zwei.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte um Zucker und mehr

    „Die Zuckerbaronin – Marthas Geheimnis“ ist ein Gemeinschaftswerk vom Autorenteam Martina Sahler und Heike Wolz. Es ist ein historischer Roman mit authentischen Hintergründen. Im Mittelpunkt steht die Familie Schinder aus dem Bayrischen Wald. Der Roman umfasst eine Zeitspanne von 1878 bis 1910. Die Zuckerpreise sind hoch und dem Chemiker Constantin Fahlberg ist es gelungen, Saccharin herzustellen. Gerade für die Bevölkerung mit geringem Einkommen, eine gute Möglichkeit, damit Speisen zu süßen. Doch die Lobby der Zuckerindustrie ist mächtig und somit wird Saccharin in Europa verboten. Lediglich die Schweiz erlaubt diesen chemischen Süßstoff. Somit bleibt dem Volk nichts anderes übrig, als zu schmuggeln. Korbinian Schinder hat ein Fuhrunternehmen, welches er für seine Schmuggeltätigkeiten einsetzt und er verdient gutes Geld damit. Unterstützung findet er in seinen drei Töchtern. Doch dann verliebt sich seine älteste Tochter ausgerechnet in den Erben eines Zuckerimperiums und die Dinge werden komplizierter. Der Roman bietet eine tolle Mischung zwischen Unterhaltung und historischer Wissensvermittlung. Auf den über 400 Seiten starken Buch, habe ich viel über Zucker und Süßstoff gelernt, Dinge, über die ich mir bislang überhaupt keine Gedanken gemacht habe und man einfach selbstverständlich hinnimmt. Umso wichtiger, auf solch charmante Art und Weise, das eigene Wissen zu erweitern. Die Verknüpfung mit einer fabelhaften Liebesgeschichte, runden die Geschichte perfekt ab. Die Protagonisten und Protagonistinnen sind authentisch dargestellt und die Ortsbeschreibungen im richtigen Maß beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Das Autorenteam versteht es sehr gut, seine Leserschaft durch diese historische Zeit zu führen und sie harmonieren perfekt miteinander. Die Geschichte ist jedoch noch nicht auserzählt, wie man im Nachwort erfahren kann, wird es einen zweiten Teil geben. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    31.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin immer wieder erstaunt,…

    Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch Themen gibt, über die ich noch nicht gelesen haben. Tatsächlich ist es dem Autorenduo Martina Sahler und Heiko Walz mit „Die Salzbaronin“ gelungen, mich zu überraschen. Geschickt verpacken sie das Thema Zucker vs. Saccharin in eine Geschichte rund um die Schmugglerfamilie Schinder, zu der die drei Töchter Martha, Gwendolyn und Helena gehören. Wie schon der Titelzusatz vermuten lässt, steht in diesem ersten Teil der Trilogie die älteste Tochter Martha im Vordergrund. Martha ist ein kluges aber auch recht rebellisches Mädchen, das keine Angst kennt und mit Feuer und Flamme bei den Schmugglertouren mit von der Partie ist. Vater Korbinian ist eigentlich Chef eines eigenen Fuhrunternehmens aber der Saccharin Schmuggel bereitet der Familie Schinder ein nettes Zusatzeinkommen. Alles geht gut, bis ein schrecklicher Unfall die Mutter aus ihrer Mitte reißt. Umso verbissener kämpft Vater Schinder nun fortan gegen den verhassten Zuckerbaron Wallenberg an. Niemals darf er erfahren, dass Martha sich ausgerechnet in den Junior der Familie verliebt hat … Während mich die Autorin in der Vergangenheit bereits mehrere Male nach Russland, England und auch nach Frankreich entführt hat, bleiben wir mit der Zuckerbaronin diesmal weitgehend in heimischen Gefilden. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, die Erfindung des Saccharins mit zu verfolgen und mit ansehen zu dürfen, was für einen Hype der „Arme Leute Zucker“ damals auslöste. Verbissen wurde an beiden Fronten gekämpft und so manchen Schmuggler des Süßstoffs hat es die Freiheit und manchmal sogar das Leben gekostet. Wie ich es ja schon aus der Vergangenheit gewohnt war, war auch dieser Roman wieder sehr bildgewaltig gestaltet und hervorragend recherchiert, sodass es ein Vergnügen war, in die Geschichte einzutauchen. Das überraschende Ende macht schon jetzt Lust auf mehr und so freue ich mich riesig auf den nächsten Teil. Ohne Frage vergebe ich natürlich sehr verdiente fünf von fünf Sternen und spreche eine absolute Leseempfehlung aus an alle Fans gut recherchierter Historienromane und solche, die es vielleicht werden wollen. Liebe Martina, lieber Heiko … wir lesen uns!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    28.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Des Lebens Süße

    Die Schwestern Martha und Gwendolin Schinder sind die Töchter des Schmugglerkönigs vom Bayrischen Wald. Saccharin war das Schmuggelgut um 1908. Der Zucker des armen Mannes. Während der teure Zucker die Industriellen zu Geld und Wohlstand brachte, waren die Ärmeren auch auf die Süße erpicht. Als 1878 die Chemiker Fahlenberg und Remsen den künstlichen und günstigen Süßstoff Saccharin entwickelte, entspann sich ein Machtkampf zwischen den Interessensgruppen. Das Saccharin wurde in Deutschland verboten und so entspann sich ein reger Schwarzmarkthandel. Während Martha wild und märtyrerisch ihren Vater auf den Schmuggelfahrten begleitet, ist die stille Gwendolin gegen das Treiben. Als die Schwestern beim Erntedankfest den Industriellensohn Alexander kennenlernen, müssen sie ihr Geheimnis unbedingt wahren und dennoch ihr Glück finden. Wieder einmal wurde ich in ein Stückchen Geschichte entführt, dass mir völlig unbekannt war. Durch die Figuren des Romans wurde der historische Hintergrund so lebhaft, dass ich ihn sicher nicht vergessen werde. Unglaublich wie doch schon damals die Interessen der reichen Bevölkerung im Mittelpunkt auch der Gesetzgebung standen. Die Schwestern fand ich obwohl sehr unterschiedlich, gleichermaßen liebenswert. Eine wirklich zauberhafte Geschichte mit historischem Hintergrund, der uns die Menschen dieser Zeit sehr nahebringt. Ich werde meinen Tee künftig mit mehr Würde süßen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (33)

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