Neunutzungen als Lösungsansatz gegen den Verfall von Sakralgebäuden von Kirchenüberfluss. Nutzung und Umnutzung von bereits Bestehendem
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346906922
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, AMD Akademie Mode & Design GmbH, Veranstaltung: Design-Theorie Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade bei religiösen Gebilden, stellt sich die Frage, inwiefern ein gezielt herbeigeführter kultureller Wandel diesen Toträume neue gesellschaftliche Bedeutung schenkt und diese mit dem dadurch konservierten Wert aus vergangener Zeit fusioniert? Oder trägt dies eher zur Degradierung und Zerstörung der Gotteshäuser bei? Ist eine Neunutzung und Umgestaltung ohne den vollständigen Verlust der vergangenen Identität, sowie unter Wahrung des nötigen Respekts überhaupt möglich?
Immer mehr Gebäude, besonders Kirchen, werden dem Leerstand und dem daraus resultierenden Verfall überlassen. Bausubstanz und Ressourcen, aber auch Geschichte, Erinnerungen und Kultur fallen mit dem Mauerwerk in sich zusammen. Parallel zu der immer grösseren Menge an leerstehenden Gebäuden wächst langsam aber stetig das bürgerliche Interesse an einer Umnutzung und Umgestaltung nicht mehr genutzter Gebäude.
Hierbei geht es nicht nur um die bildende Umgestaltung vorzeitlicher Industriegebäude wie beispielsweise alter Kotten in Museen, sondern auch um vom ursprünglichen Gebäudenutzen abgelöste Umnutzungen. So werden Kirchen zu Konzerthallen und Eventbühnen oder zu Wohnhäusern.
Immer mehr Gebäude, besonders Kirchen, werden dem Leerstand und dem daraus resultierenden Verfall überlassen. Bausubstanz und Ressourcen, aber auch Geschichte, Erinnerungen und Kultur fallen mit dem Mauerwerk in sich zusammen. Parallel zu der immer grösseren Menge an leerstehenden Gebäuden wächst langsam aber stetig das bürgerliche Interesse an einer Umnutzung und Umgestaltung nicht mehr genutzter Gebäude.
Hierbei geht es nicht nur um die bildende Umgestaltung vorzeitlicher Industriegebäude wie beispielsweise alter Kotten in Museen, sondern auch um vom ursprünglichen Gebäudenutzen abgelöste Umnutzungen. So werden Kirchen zu Konzerthallen und Eventbühnen oder zu Wohnhäusern.
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