Der spanische Bürgerkrieg als Medienereignis
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346906045
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschichte), Veranstaltung: Krieg, Frieden und Revolution in der Zwischenkriegszeit (1919-1939), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Spanischen Bürgerkrieg als Medienereignis. Die Leitfrage ist dabei die folgende: "Wie prägte die medialisierte Kriegsberichterstattung des Spanischen Bürgerkriegs das nationale und internationale Bild des Krieges?" Da der Fokus in diesem Aufsatz auf der Fotografie liegt, werden zusätzlich unterstützende Zeitungsartikel und Bildreportagen herangezogen, allerdings wird auch der Fokus dieser Arbeit hauptsächlich auf den visuellen Beiträgen und Dokumentationen über den Bürgerkrieg liegen, da Aufnahmen eine wesentlich höhere Wirkung beim Publikum haben. Sie geben dem Betrachter das Gefühl näher am Geschehen zu sein und auch Ideologien können leichter durch Bilder mit kurzen Bildlegenden transportiert werden.
Die Arbeit folgt einer strukturierten Gliederung. Dabei soll zunächst ein kurzer Überblick über den spanischen Bürgerkrieg gegeben werden. Anschliessend soll die damals neuartige Form der teilnehmenden Berichterstattung betrachtet werden. Dabei wird besonders auf die Journalist*innen und Fotograf*innen eingegangen, die an vorderster Front über die Geschehnisse berichteten. Anschliessend soll der Bürgerkrieg sowohl als Medienereignis als auch als Propagandaschlacht genauer analysiert werden.
Die Arbeit folgt einer strukturierten Gliederung. Dabei soll zunächst ein kurzer Überblick über den spanischen Bürgerkrieg gegeben werden. Anschliessend soll die damals neuartige Form der teilnehmenden Berichterstattung betrachtet werden. Dabei wird besonders auf die Journalist*innen und Fotograf*innen eingegangen, die an vorderster Front über die Geschehnisse berichteten. Anschliessend soll der Bürgerkrieg sowohl als Medienereignis als auch als Propagandaschlacht genauer analysiert werden.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung