Mögliche Auswirkungen des deutschen Lieferkettengesetzes auf die Agrarindustrie in Costa Rica
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
17.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
632 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346907240
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Publikation ist es, zu untersuchen, inwieweit das deutsche Lieferkettengesetz zu einer Verbesserung der sozioökonomischen Situation in Deutschland führen kann. Stehen die guten politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Costa Rica aufgrund dieser vom Ausland auferlegten Standards auf der Kippe?
Das deutsche Lieferkettengesetz tritt in Deutschland am ersten Januar 2023 in Kraft und verpflichtet deutsche Unternehmen formell zur Einhaltung und Überprüfung von Umwelt- und Menschenrechtsstandards. In Costa Rica werden neben medizinischen und elektronischen Produkten auch landwirtschaftliche Erzeugnisse exportiert. Vor allem Bananen und Ananas, die von Unternehmen produziert werden, die den internationalen Handel dominieren, wie Chiquita, Del Monte, Dole und Fyff. Diese Produkte werden zu niedrigen Preisen von den grossen Supermarktketten in Deutschland gekauft, die die Supermarktketten in Deutschland, die von einer grossen Gewinnspanne profitieren.
Die landwirtschaftlichen Plantagen in Costa Rica befinden sich in Regionen des Landes, in denen es kaum Beschäftigungsalternativen gibt und die Bevölkerung ein niedriges Bildungsniveau hat. Die Menschen werden in diesen sich wiederholenden Kreislauf hineingeboren und sind den prekären Arbeitsbedingungen ausgesetzt, die in Costa Rica herrschen. Einkommen am Existenzminimum, lange Arbeitszeiten, die Schwächung der Gewerkschaften, unzureichende Schutzausrüstung, der Einsatz hochgiftiger Chemikalien, die fehlende soziale Absicherung und die Diskriminierung von Arbeitnehmergruppen sowie des Sozialversicherungsschutzes und die Diskriminierung von Gruppen wie Migranten und Frauen sind häufig.
Das deutsche Lieferkettengesetz tritt in Deutschland am ersten Januar 2023 in Kraft und verpflichtet deutsche Unternehmen formell zur Einhaltung und Überprüfung von Umwelt- und Menschenrechtsstandards. In Costa Rica werden neben medizinischen und elektronischen Produkten auch landwirtschaftliche Erzeugnisse exportiert. Vor allem Bananen und Ananas, die von Unternehmen produziert werden, die den internationalen Handel dominieren, wie Chiquita, Del Monte, Dole und Fyff. Diese Produkte werden zu niedrigen Preisen von den grossen Supermarktketten in Deutschland gekauft, die die Supermarktketten in Deutschland, die von einer grossen Gewinnspanne profitieren.
Die landwirtschaftlichen Plantagen in Costa Rica befinden sich in Regionen des Landes, in denen es kaum Beschäftigungsalternativen gibt und die Bevölkerung ein niedriges Bildungsniveau hat. Die Menschen werden in diesen sich wiederholenden Kreislauf hineingeboren und sind den prekären Arbeitsbedingungen ausgesetzt, die in Costa Rica herrschen. Einkommen am Existenzminimum, lange Arbeitszeiten, die Schwächung der Gewerkschaften, unzureichende Schutzausrüstung, der Einsatz hochgiftiger Chemikalien, die fehlende soziale Absicherung und die Diskriminierung von Arbeitnehmergruppen sowie des Sozialversicherungsschutzes und die Diskriminierung von Gruppen wie Migranten und Frauen sind häufig.
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