Band 92
Sie hatte es versprochen! Fürstenkinder 92 - Adelsroman
Aus der Reihe
Fürstenkinder
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
763 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361997
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkinder" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
Auf dem Frankfurter Flughafen trennte sich das Team. Kyra, das bildschöne farbige Model, flog von dort aus weiter. Sie wollte ihre Familie in Nairobi besuchen. Johannes Brandner arbeitete bei der Agentur, die für das Foto-shooting zuständig war. Er hatte es besonders eilig, weil sein Anschlussflug nach New York bereits zweimal aufgerufen worden war. Die beiden Maskenbildnerinnen fuhren von Frankfurt aus mit dem Zug weiter. Letzte Grüsse flogen hin und her. Alle, bis auf Jasmin Maybach, die Fotografin des Teams, hatten es eilig. Jasmin war eine auffallende Erscheinung. Sie hätte selbst vor der Kamera stehen können mit ihrem schulterlangen weizenblonden Haar, den grünen Augen, die immer ein wenig geheimnisvoll wirkten, und der makellosen Figur. Obwohl sie fast zwei Monate unterwegs gewesen war, trug Jasmin nur eine Reisetasche für ihren persönlichen Bedarf bei sich. Sie hatte es im Laufe ihres Berufslebens, das sie an die unterschiedlichsten Plätze der Welt führte, gelernt, mit wenig Gepäck auszukommen. Sehr schwer war allerdings der silberne Metallkoffer, in dem sich ihre Fotoausrüstung befand. Deshalb sah Jasmin sich auch nach einem der fahrbaren Kofferkulis um. »Jasmin! Hallo, Jasmin!« Ein attraktiver Mann eilte auf sie zu. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden war so stark, dass sie auf den ersten Blick als Geschwister zu erkennen waren. Es waren die Züge ihrer verstorbenen Mutter. Bens Vater war gestorben, als der Junge nicht einmal ein Jahr alt gewesen war.
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
Auf dem Frankfurter Flughafen trennte sich das Team. Kyra, das bildschöne farbige Model, flog von dort aus weiter. Sie wollte ihre Familie in Nairobi besuchen. Johannes Brandner arbeitete bei der Agentur, die für das Foto-shooting zuständig war. Er hatte es besonders eilig, weil sein Anschlussflug nach New York bereits zweimal aufgerufen worden war. Die beiden Maskenbildnerinnen fuhren von Frankfurt aus mit dem Zug weiter. Letzte Grüsse flogen hin und her. Alle, bis auf Jasmin Maybach, die Fotografin des Teams, hatten es eilig. Jasmin war eine auffallende Erscheinung. Sie hätte selbst vor der Kamera stehen können mit ihrem schulterlangen weizenblonden Haar, den grünen Augen, die immer ein wenig geheimnisvoll wirkten, und der makellosen Figur. Obwohl sie fast zwei Monate unterwegs gewesen war, trug Jasmin nur eine Reisetasche für ihren persönlichen Bedarf bei sich. Sie hatte es im Laufe ihres Berufslebens, das sie an die unterschiedlichsten Plätze der Welt führte, gelernt, mit wenig Gepäck auszukommen. Sehr schwer war allerdings der silberne Metallkoffer, in dem sich ihre Fotoausrüstung befand. Deshalb sah Jasmin sich auch nach einem der fahrbaren Kofferkulis um. »Jasmin! Hallo, Jasmin!« Ein attraktiver Mann eilte auf sie zu. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden war so stark, dass sie auf den ersten Blick als Geschwister zu erkennen waren. Es waren die Züge ihrer verstorbenen Mutter. Bens Vater war gestorben, als der Junge nicht einmal ein Jahr alt gewesen war.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung