Produktbild: Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben

Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben 12 Jahre als Christ im Deutschen Bundestag

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3618 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576935

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3618 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576935

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Politik braucht mehr Menschen wie Frank Heinrich

Bewertung am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2083001

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frank Heinrich beschreibt in seinem Buch "Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben" seine Erfahrungen als Christ im Deutschen Bundestag. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die Heilsarmee, ihre Anfänge und ihre Organisation. Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen, es ist sehr interessant und lebendig geschrieben. Wie Frank Heinrich sein Leben als Bundestagsabgeordneter gestaltet hat, hat mir imponiert, es ist ihm gelungen, Mensch zu bleiben. Gerade die Beschreibungen des Alltages eines Abgeordneten sind gut erzählt. Sehr nüchtern, ohne Patos gelingt es ihm, den Leser mitzunehmen. Auch Nicht-Christen spüren die Bedeutsamkeit seines Glaubens für seine Arbeit. Die Informationen zur Heilsarmee fand ich sehr ebenfalls spannend, mir war wenig darüber bekannt. Obwohl es eine Art Biografie ist, wird nicht genau chronologisch erzählt, sondern hi und da Anekdoten eingestreut. So hat das ganze Buch eher den Charakter einer Abendunterhaltung und der Lesefluss gelingt mühelos. Es werden im Buch wichtige politische Anliegen angesprochen, wie soziale Armut auf der ganzen Welt, Prostitution und die Ehe für alle. Heinrich legt seinen christlichen Standpunkt dar, bleibt offen für Argumente und am Schluss bleibt die hoffnung, dass solche Politiker unsere Welt ein Stück besser machen können.

Politik braucht mehr Menschen wie Frank Heinrich

Bewertung am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2083001
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frank Heinrich beschreibt in seinem Buch "Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben" seine Erfahrungen als Christ im Deutschen Bundestag. Nebenbei erfährt der Leser einiges über die Heilsarmee, ihre Anfänge und ihre Organisation. Mir hat der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen, es ist sehr interessant und lebendig geschrieben. Wie Frank Heinrich sein Leben als Bundestagsabgeordneter gestaltet hat, hat mir imponiert, es ist ihm gelungen, Mensch zu bleiben. Gerade die Beschreibungen des Alltages eines Abgeordneten sind gut erzählt. Sehr nüchtern, ohne Patos gelingt es ihm, den Leser mitzunehmen. Auch Nicht-Christen spüren die Bedeutsamkeit seines Glaubens für seine Arbeit. Die Informationen zur Heilsarmee fand ich sehr ebenfalls spannend, mir war wenig darüber bekannt. Obwohl es eine Art Biografie ist, wird nicht genau chronologisch erzählt, sondern hi und da Anekdoten eingestreut. So hat das ganze Buch eher den Charakter einer Abendunterhaltung und der Lesefluss gelingt mühelos. Es werden im Buch wichtige politische Anliegen angesprochen, wie soziale Armut auf der ganzen Welt, Prostitution und die Ehe für alle. Heinrich legt seinen christlichen Standpunkt dar, bleibt offen für Argumente und am Schluss bleibt die hoffnung, dass solche Politiker unsere Welt ein Stück besser machen können.

Ein Offizier der Heilsarmee im Bundestag - lesenswert

Bewertung aus Glauchau am 22.11.2023

Bewertungsnummer: 2074126

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Monate später ist mir klar: Diese ersten Stunden nach der Niederlage waren für mich eine Entgiftungskur...“ Mit diesen Zeilen endet der Prolog, der die Niederlage des Autors in der Wahl 2021 beschreibt. Dann wechselt das Geschehen mit dem ersten Kapitel in das 2009. Der Autor hat eine abwechslungsreiche Biografie geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Mir gefällt insbesondere der schnelle Wechsel zwischen dem Beschreiben der Arbeit im Bundestag und den Rückblicken. Das macht die Geschichte lebendig. Durch die in Klammern gesetzten drei Pluszeichen wird außerdem klar, wann ein Zeitsprung oder eine Erklärung folgt. „...Menschenrechte – dafür wollte ich kämpfen. Auch um der christlichen Geschwister in den fernen Ländern willen...“ Also bewirbt er sich für diesen Ausschuss. Die Arbeit wird ihn mehrmals nach Afrika führen. Was er dort erlebt hat, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Nur einen Gedanken des Autors möchte ich hier zitieren: „...Frage ich mich, warum Gott das Leid zulässt? Nein, ich frage mich, warum wir es zulassen. Warum wir Menschen das göttliche Potential in uns nicht genug nutzen, um die Welt zu einer gesünderen und besseren zu machen...“ Frank Heinrich war Pastor der Heilsarmee, bevor er in die Politik ging. Das Buch enthält vielfältige Informationen zur Heilsarmee, ihrer Struktur und ihren Aufgaben. Nach seiner Ausbildung wurde er nach Chemnitz geschickt. Ausführlich und lebhaft erzählt er von dieser Zeit, den anfänglichen Niederlagen und den zunehmenden Erfolgen. Die Arbeit hat ihn geprägt. Das spürt man in jeder Zeile. Deutlich wird, wie ihn seine Erfahrung auch bei seinen Entscheidungen im Bundestag leitet. Er hat es gelernt, auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und Argumente auszutauschen. Damit erregt er allerdings auch Anstoß. „...Wie kann es christlich sein, Personen auszuschließen, weil man ihre Ansicht nicht teilt? Wie kann es christlich sein, sie nicht anzuhören? Ist es nicht gerade unsere Unterschiedlichkeit, die uns voneinander lernen lässt?...“ Im Buch kommen die Erfolge seiner Arbeit, aber auch die Schattenseiten zum Ausdruck. Er hat jeweils gut abgewogen, ehe er eine Entscheidung gefällt hat. Zwei Pute haben ihn besonders bewegt. Das waren Menschenhandel und Prostitution. Mit seinem Eintritt in der Politik musste er bei der Heilsarmee kündigen. Nach seiner Abwahl ist er nicht zurück gegangen, sondern hat eine neue berufliche Perspektive begonnen. Einige Fotos ergänzen die Ausführungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt den Mensch Frank Heinrich in seiner Entwicklung und seiner Vielschichtigkeit.

Ein Offizier der Heilsarmee im Bundestag - lesenswert

Bewertung aus Glauchau am 22.11.2023
Bewertungsnummer: 2074126
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Monate später ist mir klar: Diese ersten Stunden nach der Niederlage waren für mich eine Entgiftungskur...“ Mit diesen Zeilen endet der Prolog, der die Niederlage des Autors in der Wahl 2021 beschreibt. Dann wechselt das Geschehen mit dem ersten Kapitel in das 2009. Der Autor hat eine abwechslungsreiche Biografie geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Mir gefällt insbesondere der schnelle Wechsel zwischen dem Beschreiben der Arbeit im Bundestag und den Rückblicken. Das macht die Geschichte lebendig. Durch die in Klammern gesetzten drei Pluszeichen wird außerdem klar, wann ein Zeitsprung oder eine Erklärung folgt. „...Menschenrechte – dafür wollte ich kämpfen. Auch um der christlichen Geschwister in den fernen Ländern willen...“ Also bewirbt er sich für diesen Ausschuss. Die Arbeit wird ihn mehrmals nach Afrika führen. Was er dort erlebt hat, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Nur einen Gedanken des Autors möchte ich hier zitieren: „...Frage ich mich, warum Gott das Leid zulässt? Nein, ich frage mich, warum wir es zulassen. Warum wir Menschen das göttliche Potential in uns nicht genug nutzen, um die Welt zu einer gesünderen und besseren zu machen...“ Frank Heinrich war Pastor der Heilsarmee, bevor er in die Politik ging. Das Buch enthält vielfältige Informationen zur Heilsarmee, ihrer Struktur und ihren Aufgaben. Nach seiner Ausbildung wurde er nach Chemnitz geschickt. Ausführlich und lebhaft erzählt er von dieser Zeit, den anfänglichen Niederlagen und den zunehmenden Erfolgen. Die Arbeit hat ihn geprägt. Das spürt man in jeder Zeile. Deutlich wird, wie ihn seine Erfahrung auch bei seinen Entscheidungen im Bundestag leitet. Er hat es gelernt, auf Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und Argumente auszutauschen. Damit erregt er allerdings auch Anstoß. „...Wie kann es christlich sein, Personen auszuschließen, weil man ihre Ansicht nicht teilt? Wie kann es christlich sein, sie nicht anzuhören? Ist es nicht gerade unsere Unterschiedlichkeit, die uns voneinander lernen lässt?...“ Im Buch kommen die Erfolge seiner Arbeit, aber auch die Schattenseiten zum Ausdruck. Er hat jeweils gut abgewogen, ehe er eine Entscheidung gefällt hat. Zwei Pute haben ihn besonders bewegt. Das waren Menschenhandel und Prostitution. Mit seinem Eintritt in der Politik musste er bei der Heilsarmee kündigen. Nach seiner Abwahl ist er nicht zurück gegangen, sondern hat eine neue berufliche Perspektive begonnen. Einige Fotos ergänzen die Ausführungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt den Mensch Frank Heinrich in seiner Entwicklung und seiner Vielschichtigkeit.

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Ich hatte mir vorgenommen, Mensch zu bleiben

von Frank Heinrich

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