Band 397
Tina geht ihren Weg Der Bergpfarrer 397 - Heimatroman
Aus der Reihe
Der Bergpfarrer
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
763 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989362246
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen.
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
»Grüss Gott, Frau Langner«, sagte der Postbote. »Ich hab' hier ein Einschreiben für Sie.« Tina atmete tief durch. Sollte das endlich der langersehnte Brief sein? »Wenn S' hier, bitt'schön, unterschreiben wollen?« Der Briefträger hielt ihr den Zettel und einen Kugelschreiber hin. Die Hand der Dreiundzwanzigjährigen zitterte ein wenig, als sie ihren Namen auf das Papier setzte. »Dank' schön, Herr Wittlinger«, nickte sie ihm zu. Sie schloss die Haustür und schaute auf den Umschlag in ihrer Hand. Der Absender darauf bestätigte ihre Hoffnung. »Wer war's denn?« rief ihre Mutter. »Die Post, Mama«, antwortete sie und ging in die Küche. Hildegard Langner sah ihre Tochter fragend an. »Was Wichtiges?« Tina lächelte geheimnisvoll und wedelte der Mutter mit dem Brief vor der Nase herum. »Ich hab' meine erste Stelle«
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
»Grüss Gott, Frau Langner«, sagte der Postbote. »Ich hab' hier ein Einschreiben für Sie.« Tina atmete tief durch. Sollte das endlich der langersehnte Brief sein? »Wenn S' hier, bitt'schön, unterschreiben wollen?« Der Briefträger hielt ihr den Zettel und einen Kugelschreiber hin. Die Hand der Dreiundzwanzigjährigen zitterte ein wenig, als sie ihren Namen auf das Papier setzte. »Dank' schön, Herr Wittlinger«, nickte sie ihm zu. Sie schloss die Haustür und schaute auf den Umschlag in ihrer Hand. Der Absender darauf bestätigte ihre Hoffnung. »Wer war's denn?« rief ihre Mutter. »Die Post, Mama«, antwortete sie und ging in die Küche. Hildegard Langner sah ihre Tochter fragend an. »Was Wichtiges?« Tina lächelte geheimnisvoll und wedelte der Mutter mit dem Brief vor der Nase herum. »Ich hab' meine erste Stelle«
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