Band 401
Ich glaube dir kein Wort mehr! Der Bergpfarrer 401 - Heimatroman
Aus der Reihe
Der Bergpfarrer
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
780 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989362284
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen.
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
Kathie Lärbach schaute die Freundin traurig an. »Jetzt heisst's wohl Abschied nehmen, was?« fragte sie mit bedrückter Stimme. Alexandra lächelte. »Es muss ja net für immer sein«, antwortete sie. »Du besuchst mich in Sankt Johann, oder ich komm' zu dir nach Pfarrkirchen. Wir sind beide motorisiert, und so gross ist die Entfernung ja nun auch wieder net. Ausserdem gibt's ja noch das Telefon.« Sie strich sich eine Locke aus dem hübschen Gesicht. »Ganz zu schweigen davon, dass du bald gar keine Zeit mehr haben wirst, an mich zu denken...«, meinte sie. Kathie wusste, worauf sie hinaus wollte. Die beiden Madel hatten zusammen studiert. Nun waren sie fertige Bibliothekarinnen. Auf der Abschlussfeier mit den anderen Studienkollegen hatte Kathie einen jungen Mann kennengelernt, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. Jörg Engler hiess der Traummann, und seit der Fete waren die beiden unzertrennlich. Gemeinsam wollten sie sich im beschaulichen Pfarrkirchen niederlassen, wo Kathie eine Antstellung bekommen hatte. Jörg war freier Unternehmensberater und hatte die Absicht, seine Firma dorthin zu verlegen. »Zu uns'rer Hochzeit kommst' doch?«
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
Kathie Lärbach schaute die Freundin traurig an. »Jetzt heisst's wohl Abschied nehmen, was?« fragte sie mit bedrückter Stimme. Alexandra lächelte. »Es muss ja net für immer sein«, antwortete sie. »Du besuchst mich in Sankt Johann, oder ich komm' zu dir nach Pfarrkirchen. Wir sind beide motorisiert, und so gross ist die Entfernung ja nun auch wieder net. Ausserdem gibt's ja noch das Telefon.« Sie strich sich eine Locke aus dem hübschen Gesicht. »Ganz zu schweigen davon, dass du bald gar keine Zeit mehr haben wirst, an mich zu denken...«, meinte sie. Kathie wusste, worauf sie hinaus wollte. Die beiden Madel hatten zusammen studiert. Nun waren sie fertige Bibliothekarinnen. Auf der Abschlussfeier mit den anderen Studienkollegen hatte Kathie einen jungen Mann kennengelernt, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. Jörg Engler hiess der Traummann, und seit der Fete waren die beiden unzertrennlich. Gemeinsam wollten sie sich im beschaulichen Pfarrkirchen niederlassen, wo Kathie eine Antstellung bekommen hatte. Jörg war freier Unternehmensberater und hatte die Absicht, seine Firma dorthin zu verlegen. »Zu uns'rer Hochzeit kommst' doch?«
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