Bildungsspracherwerb in der Schule und der Kompetenzbereich des Lesens. Inwiefern beeinflusst die Lesekompetenz den Bildungsspracherwerb?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
741 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346911636
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit thematisiert den Einfluss der Lesekompetenz auf den Bildungsspracherwerb und inwiefern die Lesekompetenz diesen fördern kann.
Zunächst wird die Bildungssprache definiert sowie sprachliche Merkmale herausgestellt. Hierfür ist die Konzeptionalität und die Medialität von Schriftlichkeit und Mündlichkeit anzuführen, um die Bildungssprache grundlegend zu beschreiben. Des Weiteren wird die Bildungssprache im Kontext der Schule aufgegriffen, indem die besondere Rolle der Schule bezüglich der durchgängigen Sprachbildung in diesem Erwerb deutlich wird. Zudem werden hinsichtlich des Zweitspracherwerbs die Begriffe BICS und CALP erklärt. Diesbezüglich werden heterogene Voraussetzungen des Bildungsspracherwerbs bei Schuleintritt ersichtlich.
Das Vorstellen der Kompetenzbereiche der Bildungssprache führt dann zu dem Fokus der vorliegenden Ausarbeitung, der Lesekompetenz, welche durch das Lesekompetenzmodell in ihren Teilkompetenzen näher erläutert wird. Der Fokus auf die Literacy Erfahrungen macht zudem deutlich, inwiefern die Instanz der Familie den Bildungsspracherwerb bereits im vorschulischen Alter beeinflussen kann. Zuletzt folgt das Fazit, welches die Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst und die Forschungsfrage beantwortet.
Zunächst wird die Bildungssprache definiert sowie sprachliche Merkmale herausgestellt. Hierfür ist die Konzeptionalität und die Medialität von Schriftlichkeit und Mündlichkeit anzuführen, um die Bildungssprache grundlegend zu beschreiben. Des Weiteren wird die Bildungssprache im Kontext der Schule aufgegriffen, indem die besondere Rolle der Schule bezüglich der durchgängigen Sprachbildung in diesem Erwerb deutlich wird. Zudem werden hinsichtlich des Zweitspracherwerbs die Begriffe BICS und CALP erklärt. Diesbezüglich werden heterogene Voraussetzungen des Bildungsspracherwerbs bei Schuleintritt ersichtlich.
Das Vorstellen der Kompetenzbereiche der Bildungssprache führt dann zu dem Fokus der vorliegenden Ausarbeitung, der Lesekompetenz, welche durch das Lesekompetenzmodell in ihren Teilkompetenzen näher erläutert wird. Der Fokus auf die Literacy Erfahrungen macht zudem deutlich, inwiefern die Instanz der Familie den Bildungsspracherwerb bereits im vorschulischen Alter beeinflussen kann. Zuletzt folgt das Fazit, welches die Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst und die Forschungsfrage beantwortet.
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