Die Karl-Gustav-Kriege Diskurs und Rezeption in der zeitgenössischen Publizistik (1657-1660)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.09.2023
Verlag
Lit VerlagSeitenzahl
380
Maße (L/B/H)
23.2/16/2.4 cm
Gewicht
684 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-643-25077-3
Die Karl-Gustav-Kriege (1657 - 1660) wurden nicht nur realpolitisch und militärisch ausgetragen, sondern auch durch einen intensiven "Krieg der Worte". Sie hatten einen enormen Einfluss auf den Ostseeraum und wurden daher von den Grossmächten - vor allem den Niederlanden, England, Frankreich, Brandenburg und dem Heiligen Römischen Reich - intensiv begleitet. Ziel war die Formung eines vorteilhaften politischen Gleichgewichts in der Ostsee, was schliesslich durch den Frieden von Kopenhagen 1660 gelang.
Im Zentrum dieser Studie steht die Frage nach den Darstellungsformen der Kriege in der zeitgenössischen Flugpublizistik und den medial geformten politischen Handlungsspielräumen. Dabei finden auch Konstruktionsmöglichkeiten und -grenzen Beachtung. Die vorliegende Arbeit analysiert die komplexen medialen Darstellungen der Kriegsgeschehnisse zwischen Dänemark unter Friedrich III. (1648 - 1670) und Schweden unter Karl X. Gustav (1654 - 1660).
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