Was sind die Implikationen der Fluchtbewegungen nach 2015 für die EU-Türkei-Beziehungen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
684 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346912770
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Beziehungen, Note: 2.3, Technische Universität Kaiserslautern (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Türkische Innen- und Aussenpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser empirischen Proseminararbeit ist es, gestützt auf Sekundärliteratur und bestehenden Daten von Flüchtlingskommissar der Vereinigten Nationen UNHCR, herauszufinden, ob das Flüchtlingsabkommen zum einen sein Ziel erfüllt hat und zum anderen welche Auswirkungen das Abkommen auf die EU-Türkei-Beziehungen hat. Hierfür wird die Zahl der ankommenden Flüchtlinge in Griechenland und der Türkei, vor sowie nach der Implementierung des Flüchtlingsabkommens verglichen und graphisch dargestellt. Zusätzlich werden mithilfe der Befunde in der Literatur zentrale Fragen diskutiert wie: Wie kam es zu der Kooperation? Wie funktioniert die Zusammenarbeit? Welche Folgen hat die Kooperation für den Flüchtlingsschutz und die Türkei-EU-Beziehungen? Zudem wird erläutert, inwiefern sich die EU-Türkei Beziehungen verändert, verschlechtert oder verbessert haben.
Die Forschungsfrage für die vorliegende Arbeit lautet: "Was sind die Implikationen der Fluchtbewegungen nach 2015 für die EU-Türkei Beziehungen?" Vor allem gesellschaftlich und sozialpolitisch ist die Fragestellung von Relevanz. Darüber hinaus zeigt das Thema, wie die EU ihre Grenzen auf Drittländer ausdehnen kann, um unerwünschte Flüchtlingsströme zu verhindern und dass Migration nicht nur im regionalen, sondern auch stärker im globalen Kontext abläuft.
Die Forschungsfrage für die vorliegende Arbeit lautet: "Was sind die Implikationen der Fluchtbewegungen nach 2015 für die EU-Türkei Beziehungen?" Vor allem gesellschaftlich und sozialpolitisch ist die Fragestellung von Relevanz. Darüber hinaus zeigt das Thema, wie die EU ihre Grenzen auf Drittländer ausdehnen kann, um unerwünschte Flüchtlingsströme zu verhindern und dass Migration nicht nur im regionalen, sondern auch stärker im globalen Kontext abläuft.
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