Frieder Nake und die Computerkunst als technisches System. Wie kann der Zufall eines Algorithmus zu einer Kunst werden?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
988 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346911940
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch im digitalen Zeitalter kommuniziert mit leblosen Objekten. Zudem ist anzumerken, dass Datenverarbeitungsanlagen von ihrer ersten Anwendung Höchstleistungen vollbringen, wie sie von keiner menschlichen Hand möglich wären. Ihre Schnelligkeit übertrifft jede Hirnaktivität. Der Computer kann jede Aufgabe lösen, die einprogrammiert wurde und das noch besser als der Mensch. Von ihrer Funktion als Riesentaschenrechner abgesehen, waren die ersten Rechner bereits mit Grafikprogramme ausgestattet. Sie dienten in erster Linie der mathematischen Visualisierung. Der Vorgang, diese mathematischen Bilder von der digitalen Welt auf die reale Welt zu übertragen, erfolgte mit Graphomaten und Druckern. Die Bilder wirken zweckmässig, schlicht und zufällig.
Doch können daraus Kunstwerke entstehen? Der Computer ist stark von der Programmierung abhängig, anders als jede andere bestehende Kunstform. Die damit verbundenen Schwierigkeiten, Kunst mit Computer zu produzieren, sind unkonventionell. Es läuft auf ein neues System hinaus, statt auf herkömmliche Herangehensweisen. Das ist etwas Modernes und geradezu Revolutionäres.
Doch können daraus Kunstwerke entstehen? Der Computer ist stark von der Programmierung abhängig, anders als jede andere bestehende Kunstform. Die damit verbundenen Schwierigkeiten, Kunst mit Computer zu produzieren, sind unkonventionell. Es läuft auf ein neues System hinaus, statt auf herkömmliche Herangehensweisen. Das ist etwas Modernes und geradezu Revolutionäres.
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