Produktbild: Beat Girls - Die Bühne gehört uns
Band 1
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Anika Schwarz

1. Beat Girls - Die Bühne gehört uns

Beat Girls - Die Bühne gehört uns

Aus der Reihe Die Monaco Birds
Gesprochen von
23
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Saskia Haisch

Spieldauer

9 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757010461

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Saskia Haisch

Spieldauer

9 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757010461

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  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    17.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Bühne frei

    Moni, Rita, Peggy Sue und Inge leben im München der 1960er Jahre. Durch Zufall treffen die vier Mädels aufeinander und entdecken eine gemeinsame Leidenschaft - die Musik. Sie beschließen eine Band, die „Monaco Birds“ zu gründen, die regelmäßig in der Bar von Ritas Mutter übt. Als ein Musikwettbewerb um einen Plattenvertrag ansteht, ist der Ehrgeiz der Mädels geweckt, doch nicht nur ihrer. „Beat Girls - Die Bühne gehört uns“ ist Band 1 um die „Monaco Birds“ von Anika Schwarz, auch bekannt unter dem Pseudonym Ella Janek oder ihrem realen Namen Angelika Schwarzhuber. Anika Schwarz hat mich von der ersten Seite an begeistert. Allein die Aufmachung im ebook fand ich sehr auflockernd. An jedem Kapitelbeginn findet sich der Name der jeweiligen Protagonistin, um die sich das folgende Kapitel dreht und ist weiterhin gestaltet mit einer Note, passend zum Buchthema. Auch die Aufmachung das Covers vermittelt die Impulsivität der vier Frauen und den frischen Wind der 1960er Jahre. Der Autorin ist es gelungen, vier Damen zu vereinigen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, aber dennoch gleich sind. Ihre Begeisterung für die Musik ist an jeder Stelle des Buchs greifbar, ebenso wie ihr gemeinsamer Ehrgeiz für das Projekt Sieg des Plattenvertrags. Was mir einzig als etwas negativ aufgestoßen ist, die vier Freundinnen sind gemeinsam unschlagbar, gehen durch dick und dünn in recht kurzer Zeit, aber kennen sich doch sehr wenig und öffnen sich auch in diesem Band noch nicht sehr tiefgreifend gegenüber den jeweils anderen, dabei hat jede der vier ihr Päckchen zu tragen. Der Roman endet mit einem offenen Ausgang, weshalb ich mich (in positivem Sinne) gezwungen fühle, den zweiten Band auf jeden Fall lesen zu wollen!! Fazit: Ein Roman voller Musikbegeisterung, voller Schwung und Elan, aber auch voller Freundschaft und Hingabe und damit eine absolute Leseempfehlung!

  • Eva_G

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vier junge Frauen erobern mutig die Bühne

    München, 1966: Rita lebt gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Oma in der Wohnung über der Bar, die sie gemeinsam mit ihrer Mutter Angie betreibt. Sie mag die Arbeit hinter der Bar, dennoch träumt sie auch von der Bühne, wo sie mit ihrem Schlagzeug in einer Band spielt. Monika hat die Ausbildung zur Metzgereifachverkäuferin gemacht, da sie so am besten in der Metzgerei der Familie mitarbeiten kann. Doch gerade ihre Schwägerin Astrid macht ihr das Leben zunehmend schwer, denkt sie doch, dass sie bald gemeinsam mit ihrem Mann den Betrieb übernehmen wird und dann auch Monis Chefin sein wird. Monika würde nur zu gerne häufiger Musik machen, schreibt sie doch eigene Lieder, hat aber leider keine allzu gute Stimme, ob alleine Erfolg haben zu können. Peggy Sue ist Amerikanerin und lebt seit einem Jahr gemeinsam mit ihrem Mann Harry in der Perlacher Siedlung. Sie fühlt sich sehr wohl in Deutschland, was auch daran liegt, dass sie bereits als Kind Deutsch gelernt hat. Doch ihr Ehemann ist sehr eifersüchtig und Peggy Sue macht sich zunehmend Sorgen, ob sie mit der schnellen Heirat einen Fehler begangen hat. Inge ist bereits seit zwei Jahren Witwe, da ihr Mann bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt ist. Seither dreht sich ihr Leben nur noch um die Arbeit und die Abende alleine auf dem Sofa, wo sie sich immer öfter mit einem Glas Cognac oder Sekt versucht zu beruhigen. Diese vier unterschiedlichen Frauen lernen sich zufällig an einem Abend in der Bar von Rita kennen und gründen in Sektlaune spontan eine Band. Doch schnell merken sie, dass das zwischen ihnen eine richtige Freundschaft werden kann und auch die Band "Monaco Birds" hat ganz großes Potential. Anika Schwarz ist das Pseudonym der bekannten Autorin Angelika Schwarzhuber. In diesem ersten Band der Reihe "Die Monaco Birds" widmet sie sich einer ganz besonderen Zeit der deutschen Geschichte, denn sie zeigt, wie stark sich das Leben gerade für Frauen ändert, lassen sich junge Frauen doch längst nicht mehr so einschränken und bestehen auf die Freiheit, selbst zu entscheiden, was sie für ihr Leben haben möchten. Die vier jungen Frauen unterscheiden sich sehr stark in ihren Lebenssituationen, werden aber schnell beste Freundinnen und halten zusammen. Das und ihre Liebe zur Musik macht sie zu einer ganz besonderen Frauen-Band. Ich war von den ersten Seiten an bereits total begeistert von diesem Roman, denn ich liebe die Art, wie Angelika Schwarzhuber schreibt und ihre Geschichte erzählt. Ich war durchgehend gefesselt und habe beim Lesen alles um mich herum vergessen können. Ein perfekt gelungener Reihenauftakt!

  • Eva_G

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vier junge Frauen erobern…

    Vier junge Frauen erobern mutig die Bühne München, 1966: Rita lebt gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Oma in der Wohnung über der Bar, die sie gemeinsam mit ihrer Mutter Angie betreibt. Sie mag die Arbeit hinter der Bar, dennoch träumt sie auch von der Bühne, wo sie mit ihrem Schlagzeug in einer Band spielt. Monika hat die Ausbildung zur Metzgereifachverkäuferin gemacht, da sie so am besten in der Metzgerei der Familie mitarbeiten kann. Doch gerade ihre Schwägerin Astrid macht ihr das Leben zunehmend schwer, denkt sie doch, dass sie bald gemeinsam mit ihrem Mann den Betrieb übernehmen wird und dann auch Monis Chefin sein wird. Monika würde nur zu gerne häufiger Musik machen, schreibt sie doch eigene Lieder, hat aber leider keine allzu gute Stimme, ob alleine Erfolg haben zu können. Peggy Sue ist Amerikanerin und lebt seit einem Jahr gemeinsam mit ihrem Mann Harry in der Perlacher Siedlung. Sie fühlt sich sehr wohl in Deutschland, was auch daran liegt, dass sie bereits als Kind Deutsch gelernt hat. Doch ihr Ehemann ist sehr eifersüchtig und Peggy Sue macht sich zunehmend Sorgen, ob sie mit der schnellen Heirat einen Fehler begangen hat. Inge ist bereits seit zwei Jahren Witwe, da ihr Mann bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt ist. Seither dreht sich ihr Leben nur noch um die Arbeit und die Abende alleine auf dem Sofa, wo sie sich immer öfter mit einem Glas Cognac oder Sekt versucht zu beruhigen. Diese vier unterschiedlichen Frauen lernen sich zufällig an einem Abend in der Bar von Rita kennen und gründen in Sektlaune spontan eine Band. Doch schnell merken sie, dass das zwischen ihnen eine richtige Freundschaft werden kann und auch die Band "Monaco Birds" hat ganz großes Potential. Anika Schwarz ist das Pseudonym der bekannten Autorin Angelika Schwarzhuber. In diesem ersten Band der Reihe "Die Monaco Birds" widmet sie sich einer ganz besonderen Zeit der deutschen Geschichte, denn sie zeigt, wie stark sich das Leben gerade für Frauen ändert, lassen sich junge Frauen doch längst nicht mehr so einschränken und bestehen auf die Freiheit, selbst zu entscheiden, was sie für ihr Leben haben möchten. Die vier jungen Frauen unterscheiden sich sehr stark in ihren Lebenssituationen, werden aber schnell beste Freundinnen und halten zusammen. Das und ihre Liebe zur Musik macht sie zu einer ganz besonderen Frauen-Band. Ich war von den ersten Seiten an bereits total begeistert von diesem Roman, denn ich liebe die Art, wie Angelika Schwarzhuber schreibt und ihre Geschichte erzählt. Ich war durchgehend gefesselt und habe beim Lesen alles um mich herum vergessen können. Ein perfekt gelungener Reihenauftakt!

  • Bewertung

    aus Münchberg

    5/5

    20.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schwungvoller Roman voller Emotionen - nicht nur für Musikfans

    Angelika Schwarzhuber ist eine meiner Lieblingsautorinnen - das liegt auch daran, dass sie so unheimlich vielseitig ist und auch unter verschiedenen Pseudonymen wunderbare Geschichten schreibt. Als Anika Schwarz schenkt sie uns nun die "Beat Girls" - einen 2-Teiler, der von vier jungen Frauen in den späten 60-er Jahren erzählt, die verschiedener nicht sein könnten, doch eines gemeinsam haben: die Liebe zur Musik. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ein Roman über Musik das Richtige für mich ist...doch die Autorin hat mich noch nie enttäuscht und deshalb ließ ich mich ein, auf die Geschichte von Moni, Peggy Sue, Rita und Inge. Und ich wurde nicht enttäuscht... Abwechselnd aus der Sicht der vier Freundinnen bringt und Anika Schwarz den Zeitgeist der 60-er Jahre näher - einer Zeit, in der die Frau an den Herd gehört und Männer das Sagen haben. Aber nicht so bei den "Beat Girls": sie haben Träume, wollen eine eigene Band gründen und ihre Träume verwirklichen. In diesem Roman geht es aber nicht nur um die Liebe zur Musik, sondern auch um Familie, Sorgen und die jeweilligen Probleme der Hauptprotagonisten. All dies liest sich unheimlich schön und wunderbar flüssig, man mag gar nicht aufhören zu lesen. Jede der jungen Frauen hat mit anderen Widrigkeiten des Lebens zu kämpfen und es kommen beim Lesen viele Emotionen hoch - wer nur eine locker-leichte Musikgeschichte erwartet, wird überrascht werden...für mich war dieser Roman mein erstes Lesehighlight im neuen Jahr und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung! Wie wird es den Mädchen ergehen? Werden sie ihr Glück finden oder legt ihnen das Schicksal Steine in den Weg? Ich kann diesen wunderbaren Roman von Herzen weiterempfehlen - schöne Lesestunden sind zu 100% garantiert!

  • Bewertung

    aus Waldbüttelbrunn

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wow...man spürt den Beat und lebt in den 60ern!

    Inhaltsangabe: "München, 1966: In den Kneipen tobt das pure Leben, Rock ’n’ Roll-Künstler aus England und Amerika sind die großen Idole. Fast immer sind es Männer, die die Bühnen beherrschen. Die vier jungen Frauen Monika, Peggy Sue, Rita und Inge könnten unterschiedlicher nicht sein, doch sie verbindet eine tiefe Liebe zur Musik – und sie wollen das Feld nicht den Männern überlassen. Gegen alle Vorurteile gründen sie die Band »Monaco Birds« und kämpfen bald nicht nur um einen Plattenvertrag, sondern auch darum, als Frauen laut sein zu dürfen." Die Autorin kenne ich schon von anderen Romanen, die mir alle bisher immer richtig gut gefallen haben und deswegen wollte ich "Beat Girls" auch wahnsinnig gerne lesen. Und was soll ich sagen, ich bin mega begeistert. Hier lernen wir die 4 jungen Frauen Moni, Rita, Inge und Peggy Sue kennen, alle haben ihre eigene Geschichte, Sorgen und Nöte und als sie sich kennenlernen merken sie, dass sie eines verbindet: die Musik. Sie beschließen eine Girlband zu gründen, was in den 60er Jahren eher die Ausnahme war. Aber werden sie auch Erfolg haben? Oder werden die Männer in der damaligen dominanten Musikwelt die Oberhand behalten? Hier wird abwechselnd von Kapitel zu Kapitel von den 4 Protagonistinnen erzählt. Die jungen Frauen, alle zwischen 20 - 25 Jahren, lernt man dadurch unglaublich gut kennen. Die Autorin verflechtet nicht nur das Leben und die Probleme der einzelnen Charaktere in der damaligen Zeit, sondern auch den Kampf um ihren Traum, nämlich der Musik und als Frauen eine Band zu gründen. Man ist mitten drin dabei und hat das Gefühl die 60er Jahre direkt mit zu leben und Freundinnen dabei zu begleiten um ihren Traum zu kämpfen. Richtig toll fand ich auch als von dem Besuch der Beatles in München erzählt wurde und was für ein Ereignis das in den 60er Jahren war, aber auch von Elvis und anderen Interpreten der damaligen Zeit wird richtig lebendig berichtet. Es kommt natürlich auch zu den ein oder anderen zarten Liebesgefühlen bei den jungen Frauen, die aber eher nebensächlich sind und teilweise nicht ganz so glücklich beschrieben werden, aber das tut dem Roman keinen Abbruch. Fazit: Ein richtig toller Roman, der uns die Musikwelt der 60er Jahre näher bringt und den Kampf um 4 Frauen, die in der damals dominanten musikalischen Männerwelt, sich behaupten wollen. Man spürt hier den Beat und wird ganz wunderbar in die damalige Zeit versetzt. Ich hatte das Gefühl 4 Freundinnen dabei zu beobachten wie sie um ihren Traum kämpfen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den 2. Teil der Geschichte und vergebe hier wohlverdiente 5

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