Inwiefern sind Heinrich Popitz, Max Weber und Michel Foucault relevant für die Erziehungswissenschaft?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346914217
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Universität zu Köln (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: BM 1 Erziehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit handelt von den Theorien der Macht und Herrschaft anhand der Ausführungen von Heinrich Popitz, Max Weber und Michel Foucault. Des Weiteren wird untersucht, in welcher Relevanz sie zu den Erziehungswissenschaften stehen.
Der erste Teil widmet sich dem soziologischen Machtbegriff. Basis der Überlegung ist die Macht- und Herrschaftstheorie von Max Weber. Dabei ist es wichtig, den Macht- und Herrschaftsbegriff näher zu definieren und die Strukturformen und Funktionsweisen der Herrschaft herauszuarbeiten. Dasselbe Schema erfolgt bei Heinrich Popitz, welches als Grundlage für den im späteren Teil der Arbeit erfolgten Vergleich dient. Der nächste Teil der Arbeit befasst sich mit den Ausführungen von Michel Foucault, indem sein Verständnis von dem philosophischen Machtbegriff aufgezeigt wird.
Darauf aufbauend wird im fünften Kapitel ein Vergleich gezogen, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des verschiedenen Verständnisses von Macht herauszufiltern. Anschliessend betrachte ich die aktuelle Relevanz der verschiedenen Theorien und inwiefern sie bedeutend zur heutigen Zeit sind.
Der erste Teil widmet sich dem soziologischen Machtbegriff. Basis der Überlegung ist die Macht- und Herrschaftstheorie von Max Weber. Dabei ist es wichtig, den Macht- und Herrschaftsbegriff näher zu definieren und die Strukturformen und Funktionsweisen der Herrschaft herauszuarbeiten. Dasselbe Schema erfolgt bei Heinrich Popitz, welches als Grundlage für den im späteren Teil der Arbeit erfolgten Vergleich dient. Der nächste Teil der Arbeit befasst sich mit den Ausführungen von Michel Foucault, indem sein Verständnis von dem philosophischen Machtbegriff aufgezeigt wird.
Darauf aufbauend wird im fünften Kapitel ein Vergleich gezogen, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des verschiedenen Verständnisses von Macht herauszufiltern. Anschliessend betrachte ich die aktuelle Relevanz der verschiedenen Theorien und inwiefern sie bedeutend zur heutigen Zeit sind.
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