Blasen-Wirtschaften und ihre Folgen. Eine Analyse der Tulpenkrise (1634-1637) und der US-Immobilienkrise (2000-2007)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
696 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346915269
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll sich der folgenden Forschungsfrage widmen: Wie entstehen Blasen-Wirtschaften und welche Folgen zieht das Platzen der Blase nach sich? Ökonomen ist es fast unmöglich, treffsichere Vorhersagen über mögliche Hochkonjunkturen, Rezessionen und Stagnationen in einer Volkswirtschaft zu treffen. Auf lange Perioden der Stabilität folgen plötzliche Abschwünge und vice versa. Eine Wirtschaft innerhalb eines Landes ist somit stark abhängig von den gegebenen Anfangsbedingungen und dynamischen Veränderungen - so minimal sie auch wirken möchten. Ein Phänomen, welches man in der globalen Historie bereits öfters betrachten konnte und welches scheinbar willkürlich auftritt, ist die sogenannte Bildung einer "Blase". Eine Boom-Phase innerhalb eines Wirtschaftskreislaufes, welche auf die sich summierenden Auswirkungen kleinster Veränderungen reagiert und welche Ökonomen oft trotz präziser Modelle nicht rechtzeitig vorhersagen können, um die Auswirkungen, die das Platzen einer Blase mit sich zieht, abzumildern.
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