Band 1252
Lara - am Ende ihrer Kraft Chefarzt Dr. Norden 1252 - Arztroman
Aus der Reihe
Chefarzt Dr. Norden
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
752 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989362468
Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiss, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue grosse Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Lara warf einen sehnsüchtigen Blick auf das breite Doppelbett. Im Moment konnte sie sich nichts Schöneres vorstellen, als sich hinzulegen und ein paar Stunden zu schlafen. Doch das musste warten. Sie rieb sich die müden Augen, ignorierte ihre Kopfschmerzen und machte sich dann daran, ihren Koffer weiterzupacken. Als sie in das Fach mit der Unterwäsche griff, hörte sie ein leichtes Klingeln. Ihr Handy lag im Wohnzimmer auf dem Tisch und kündigte den Eingang einer Textnachricht an. »Nicht schon wieder«, murmelte sie und steckte ihren Kopf noch tiefer in den Schrank. Vielleicht konnte sie sich hier vor dem Telefonterror verstecken. Natürlich war es sinnlos. »Hast du dein Handy nicht gehört?« Ingo kam aus dem Wohnzimmer. In seinen Händen hielt er ihr Telefon. »Eine Nachricht vom Chef. Bestimmt ist ihm noch etwas Wichtiges eingefallen.« »Ja, dass er sich endlich eine Uhr zulegen muss.« Professor Karl Ludwig, Laras Chef und Inhaber eines bedeutenden Forschungsinstituts, besass kein Privatleben. Er interessierte sich nur für die Wissenschaft und den wirtschaftlichen Erfolg seines Instituts - und das erwartete er auch von seinen Mitarbeitern. Ganz egal, wie spät es war. »Stell dich nicht so an«.
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