Sagen Bilder wirklich mehr als tausend Worte? Eine Untersuchung der Relevanz von Sprache in Comics
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346915528
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Einführung in die Semiotik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird speziell auf die Entbehrlichkeit von visuellen verbalen Zeichen in Comics eingegangen und somit die Wirkungsweise von nonverbaler visueller Kommunikation über Bilder, Symbole und Zeichen näher beleuchtet. Dabei stellt folgende Frage im Vordergrund: "Inwiefern ist die Semiotik unabhängig von der Linguistik?"
Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, die sich schon Umberto Eco stellte, wird diese Arbeit versuchen die visuelle Kommunikation in Comics semiotisch zu interpretieren. Gleichzeitig soll widerlegt werden, dass Zeichen sich nur auf verbale Kommunikation beziehen. In Comics ist es gut erkennbar, dass Text kein gezwungener Bestandteil sein muss, damit der Inhalt nichtsdestotrotz übermittelt wird. Medien, die sich bei ihrer Informationsübermittlung auf Sprache beschränken, werden in ihrer Wirksamkeit auf eine möglichst grosse Öffentlichkeit bereits weit geringer eingeschätzt als die Wirksamkeit von Medien, die zumindest teilweise oder überwiegend mit bildlich-darstellenden Mitteln arbeiten, beispielsweise Fernsehen, Film, Fotografie, Plakate, Illustrierte und auch Comics.
In dieser Arbeit soll ein kleiner Teilaspekt der Kultur herausgegriffen werden und zwar die Comics und ihre visuellen Codes. Für Eco sind Codes eine notwendige Voraussetzung für Kommunikationsprozesse und das Verständnis untereinander. Ein Code kann ihm zufolge als ein konventionalisiertes System von Regeln definiert werden, das einem Zeichen eine Bedeutung zuordnet.
Um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, die sich schon Umberto Eco stellte, wird diese Arbeit versuchen die visuelle Kommunikation in Comics semiotisch zu interpretieren. Gleichzeitig soll widerlegt werden, dass Zeichen sich nur auf verbale Kommunikation beziehen. In Comics ist es gut erkennbar, dass Text kein gezwungener Bestandteil sein muss, damit der Inhalt nichtsdestotrotz übermittelt wird. Medien, die sich bei ihrer Informationsübermittlung auf Sprache beschränken, werden in ihrer Wirksamkeit auf eine möglichst grosse Öffentlichkeit bereits weit geringer eingeschätzt als die Wirksamkeit von Medien, die zumindest teilweise oder überwiegend mit bildlich-darstellenden Mitteln arbeiten, beispielsweise Fernsehen, Film, Fotografie, Plakate, Illustrierte und auch Comics.
In dieser Arbeit soll ein kleiner Teilaspekt der Kultur herausgegriffen werden und zwar die Comics und ihre visuellen Codes. Für Eco sind Codes eine notwendige Voraussetzung für Kommunikationsprozesse und das Verständnis untereinander. Ein Code kann ihm zufolge als ein konventionalisiertes System von Regeln definiert werden, das einem Zeichen eine Bedeutung zuordnet.
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