Band 402
Ich kann doch nur einen lieben! Der Bergpfarrer 402 - Heimatroman
Aus der Reihe
Der Bergpfarrer
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
783 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989362475
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen.
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
»Grüss Gott, Hochwürden«, riefen die beiden jungen Burschen gleichzeitig. »Servus, zusammen.« »Seid ihr auch schon unterwegs?« Die drei waren unterhalb des Zwillingsgipfels aufeinandergetroffen. Die Sonne zeigte sich gerade erst am Horizont, und die meisten Leute im Wachnertal schliefen wohl noch. »Jetzt ist doch die schönste Zeit«, antwortete der Sohn des Wanningerbauern, und sein Freund nickte bestätigend. Der gute Hirte von St. Johann setzte sich zu ihnen. Zum Frühstücken war es wohl noch zu früh, aber ein Becher Kaffee tat gut. Auch Florian und Andreas hatten ihre Thermoskannen geöffnet und labten sich an dem heissen Getränk. »Wohin soll's denn geh'n!« wollte der Bergpfarrer wissen. »Zuerst bis zur Kachlachklamm, und dann weiter auf die Kanderer-Alm.« »Na, da haben wir ja das selbe Ziel«, lachte Sebastian. »Ich war auch schon lang' net mehr beim Thurecker-Franz droben.« Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort. Sebastian erkundigte sich nach dem Befinden der Eltern seiner Begleiter.
Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert.
»Grüss Gott, Hochwürden«, riefen die beiden jungen Burschen gleichzeitig. »Servus, zusammen.« »Seid ihr auch schon unterwegs?« Die drei waren unterhalb des Zwillingsgipfels aufeinandergetroffen. Die Sonne zeigte sich gerade erst am Horizont, und die meisten Leute im Wachnertal schliefen wohl noch. »Jetzt ist doch die schönste Zeit«, antwortete der Sohn des Wanningerbauern, und sein Freund nickte bestätigend. Der gute Hirte von St. Johann setzte sich zu ihnen. Zum Frühstücken war es wohl noch zu früh, aber ein Becher Kaffee tat gut. Auch Florian und Andreas hatten ihre Thermoskannen geöffnet und labten sich an dem heissen Getränk. »Wohin soll's denn geh'n!« wollte der Bergpfarrer wissen. »Zuerst bis zur Kachlachklamm, und dann weiter auf die Kanderer-Alm.« »Na, da haben wir ja das selbe Ziel«, lachte Sebastian. »Ich war auch schon lang' net mehr beim Thurecker-Franz droben.« Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort. Sebastian erkundigte sich nach dem Befinden der Eltern seiner Begleiter.
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