Die Geschwisterbeziehung in der stationären Sozialen Arbeit. Einflussfaktoren, Ressourcen und Belastung für die stationäre Betreuung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
01.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346915917
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, sowohl Ressourcen als auch Belastungsaspekte, die durch Geschwister entstehen können, herauszuarbeiten. Zudem soll geklärt werden, in welchen Fällen eine gemeinsame oder eine getrennte Unterbringung von Geschwisterkindern sinnvoll ist.
In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe ist es üblich immer wieder mit Geschwisterkindern aufeinander zu treffen. Ein Grossteil der zu betreuenden Familien hat mehr als ein Kind. Fachkräfte müssen sich bei der Herausnahme von Geschwisterkindern aus der Herkunftsfamilie die Frage stellen, ob die Geschwister getrennt oder gemeinsam untergebracht werden sollen, welche Rahmenbedingungen beachtet werden sollen und wie sich Geschwister gegenseitig beeinflussen.
Die Arbeit wird der Frage nachgehen, welche Gründe für eine gemeinsame und welche für eine getrennte Unterbringung von Geschwisterkindern sprechen. Um die Frage beantworten zu können, wird in der Arbeit folgendermassen vorgegangen. Zu Beginn wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand bezüglich der Geschwisterbeziehung in der Sozialen Arbeit gegeben. Darauf folgt ein Abriss des Wandels der Familienvorstellung in den letzten Jahren. Auf Grundlage der Definition von Geschwistern und der Erläuterung verschiedener Geschwistertypen, werden im Hauptteil verschiedene Einflussfaktoren erläutert, die für die Geschwisterbeziehung von massgeblicher Bedeutung sind.
Unter Anbetracht dieser Erkenntnisse wird sich im Hauptteil der stationären Kinder- und Jugendhilfe gewidmet. Es wird Blick auf die rechtlichen Aspekte, sowie die Geschichte der stationären Unterbringung geworfen. Anschliessend werden die Leitlinien der Vereinten Nationen zum Umgang mit Geschwisterkindern in alternativen Betreuungsformen geschildert, woraufhin dann die Geschwisterbeziehung bei stationärer Unterbringung im Fokus stehen wird.
In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe ist es üblich immer wieder mit Geschwisterkindern aufeinander zu treffen. Ein Grossteil der zu betreuenden Familien hat mehr als ein Kind. Fachkräfte müssen sich bei der Herausnahme von Geschwisterkindern aus der Herkunftsfamilie die Frage stellen, ob die Geschwister getrennt oder gemeinsam untergebracht werden sollen, welche Rahmenbedingungen beachtet werden sollen und wie sich Geschwister gegenseitig beeinflussen.
Die Arbeit wird der Frage nachgehen, welche Gründe für eine gemeinsame und welche für eine getrennte Unterbringung von Geschwisterkindern sprechen. Um die Frage beantworten zu können, wird in der Arbeit folgendermassen vorgegangen. Zu Beginn wird ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand bezüglich der Geschwisterbeziehung in der Sozialen Arbeit gegeben. Darauf folgt ein Abriss des Wandels der Familienvorstellung in den letzten Jahren. Auf Grundlage der Definition von Geschwistern und der Erläuterung verschiedener Geschwistertypen, werden im Hauptteil verschiedene Einflussfaktoren erläutert, die für die Geschwisterbeziehung von massgeblicher Bedeutung sind.
Unter Anbetracht dieser Erkenntnisse wird sich im Hauptteil der stationären Kinder- und Jugendhilfe gewidmet. Es wird Blick auf die rechtlichen Aspekte, sowie die Geschichte der stationären Unterbringung geworfen. Anschliessend werden die Leitlinien der Vereinten Nationen zum Umgang mit Geschwisterkindern in alternativen Betreuungsformen geschildert, woraufhin dann die Geschwisterbeziehung bei stationärer Unterbringung im Fokus stehen wird.
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