Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.10.2014
Abbildungen
mit 67 Abbildungen
Herausgeber
Beate Bücheleres-RieppelVerlag
Olms PresseSeitenzahl
251
Maße (L/B)
24/15 cm
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Stefanie Kuballa-Cottone
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7582-0331-2
Im vierten und letzten Band seiner Memoiren schildert der Emir von Sharjah, wie es nach dem gescheiterten Putschversuch im Juni 1987 weiterging. Er berichtet von seinen Aufgaben und Massnahmen, seinen politischen und gesellschaftlichen Anliegen und Visionen. Mit dem Tod des Gründers der Vereinigten Arabischen Emirate, Shaikh Zayid bin Sultan Al Nahyan, im November 2004, schliessen seine Erinnerungen.
In den genannten Zeitraum fällt die irakische Invasion Kuwaits im Jahre 1990 – eine traumatisierende Erfahrung für die Bürger Sharjahs und der anderen Emirate, die sich in grosser Zahl als Freiwillige meldeten, um ihre Nachbarn zu verteidigen.
Sharjah und die VAE erlebten in diesen Jahren bedeutende Entwicklungen in den Bereichen Kultur und Bildung, aber auch in politischer Hinsicht. Mit der Gründung der Universität Sharjah und der Amerikanischen Universität von Sharjah sowie weiterer wichtiger Bildungsinstitutionen in den anderen Emiraten wuchs auch das akademische Angebot.
1998 wurde Sharjah zur arabischen Kulturhauptstadt gewählt. Dies geschah in Anerkennung des lebendigen, kulturfreundlichen Klimas, das sich etwa in der ab 1993 stattfindenden Sharjah Kunstbiennale zeigte oder in der steigenden Bedeutung der Buchmesse von Sharjah.
Der Autor selbst erhielt in diesen Jahren zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem vom Institut du Monde Arabe in Paris, ausserdem Doktor- und Ehrendoktortitel von mehreren internationalen Universitäten. 2003 verlieh Frankreich Dr. Sultan al-Qasimi den renommierten Ordre des Arts et des Lettres und würdigte damit seine Leistungen in den in Bereichen Hochschulbildung, Wissenschaft, Kultur und Kunst und seine Unterstützung des Dialogs zwischen Orient und Okzident.
In den genannten Zeitraum fällt die irakische Invasion Kuwaits im Jahre 1990 – eine traumatisierende Erfahrung für die Bürger Sharjahs und der anderen Emirate, die sich in grosser Zahl als Freiwillige meldeten, um ihre Nachbarn zu verteidigen.
Sharjah und die VAE erlebten in diesen Jahren bedeutende Entwicklungen in den Bereichen Kultur und Bildung, aber auch in politischer Hinsicht. Mit der Gründung der Universität Sharjah und der Amerikanischen Universität von Sharjah sowie weiterer wichtiger Bildungsinstitutionen in den anderen Emiraten wuchs auch das akademische Angebot.
1998 wurde Sharjah zur arabischen Kulturhauptstadt gewählt. Dies geschah in Anerkennung des lebendigen, kulturfreundlichen Klimas, das sich etwa in der ab 1993 stattfindenden Sharjah Kunstbiennale zeigte oder in der steigenden Bedeutung der Buchmesse von Sharjah.
Der Autor selbst erhielt in diesen Jahren zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem vom Institut du Monde Arabe in Paris, ausserdem Doktor- und Ehrendoktortitel von mehreren internationalen Universitäten. 2003 verlieh Frankreich Dr. Sultan al-Qasimi den renommierten Ordre des Arts et des Lettres und würdigte damit seine Leistungen in den in Bereichen Hochschulbildung, Wissenschaft, Kultur und Kunst und seine Unterstützung des Dialogs zwischen Orient und Okzident.
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