Justinian und seine Innenpolitik. Wiederkehrende Schemata in seiner Politik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
429 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346917478
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 15, , Veranstaltung: W-Seminar, Gymnasium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Werdegang Justinians vom Hirtensohn zu einem der wichtigsten byzantinischen Kaiser. Sie geht besonders darauf ein, wie sein persönlicher Hintergrund seine Herrschaftszeit geprägt hat und befasst sich mit dem Übergang von der Antike zum frühen Mittelalter. Vereinzelt werden auch religiöse Diskussionen aufgenommen und Justinians Reaktion darauf analysiert. Ebenso wird sein juristisches Schaffen und dessen andauernde Wirkung beleuchtet. Insgesamt ist die Seminararbeit ein niedrigschwelliger und gut verständlicher Einstieg in das Thema.
Justinians Zeit ist im Vergleich zu anderen Kaisern sehr gut dokumentiert und durch seine einleitenden Konstitutionen zu Gesetzestexten wird auch das Selbstverständnis des Kaisers ersichtlich. Die aufgestellten Thesen dürfen aber nicht als unumstösslich gewertet werden, denn zum einen hat jede Regel ihre Ausnahme und zum anderen muss klar sein, dass man knapp 1500 Jahre in die Vergangenheit schaut und manche Entschlüsse, Meinungen und Personen für uns nicht mehr gänzlich greifbar sind. Das soll erreicht werden, indem man Justinian nicht an modernen Massstäben misst (soweit dies eben möglich ist) und ihn ins 21. Jahrhundert zerrt, sondern dadurch, dass man seine Zeit und die persönlichen Umstände betrachtet, unter denen er herrscht.
Justinians Zeit ist im Vergleich zu anderen Kaisern sehr gut dokumentiert und durch seine einleitenden Konstitutionen zu Gesetzestexten wird auch das Selbstverständnis des Kaisers ersichtlich. Die aufgestellten Thesen dürfen aber nicht als unumstösslich gewertet werden, denn zum einen hat jede Regel ihre Ausnahme und zum anderen muss klar sein, dass man knapp 1500 Jahre in die Vergangenheit schaut und manche Entschlüsse, Meinungen und Personen für uns nicht mehr gänzlich greifbar sind. Das soll erreicht werden, indem man Justinian nicht an modernen Massstäben misst (soweit dies eben möglich ist) und ihn ins 21. Jahrhundert zerrt, sondern dadurch, dass man seine Zeit und die persönlichen Umstände betrachtet, unter denen er herrscht.
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