Band 161
Ihr Glück zerbrach am Neid der anderen Dr. Norden Extra 161 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
776 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363083
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Roger schloss die dunkelgrün gestrichene Haustür hinter sich und seiner Frau Gabriele, dann nahm er ihr den schweren Wollmantel ab, der in der feuchten Nachtluft ganz klamm geworden war. »Was für ein schöner Abend! Mit Sandra und Bernd ist es immer interessant«, meinte Gabi unterdessen und stieg ein paar Stufen hinab, die vom Flur direkt in die Küche führten. »Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die keine Freunde haben?« fragte sie und schenkte zwei Gläser Wein ein. »Beim besten Willen nicht«, pflichtete ihr Roger bei und ging nach oben ins Wohnzimmer, das sich im ersten Stock befand. Als sich seine Frau zu ihm gesellte, machte er sich gerade am Kamin zu schaffen. Das Prasseln und Knistern schaffte eine wunderbar gemütliche Atmosphäre in dem eleganten Raum. Genüsslich kuschelte sich Gabriele an Roger, der inzwischen auf dem hellgelben Sofa Platz genommen hatte. Nachdem sie mit den langstieligen Weingläsern angestossen hatten, blickten beide eine Weile sinnend in die Flammen. »Schade, dass wir keine Kinder haben können«, erklärte Gabi schliesslich. »Aber es hat auch seine Vorteile.« »Eine spontane Abendeinladung wäre schier undenkbar. Ausserdem haben wir doch jetzt unser Baby, das Juweliergeschäft«, tröstete Roger sie zärtlich. Er wusste, wie sehr sie unter der endgültigen Diagnose der Ärzte litt. Auch für ihn war der Gedanke nicht leicht, keine Nachkommen zu haben, doch er tat sein Bestes, um diesem wehmütigen Gedanken keine Macht zu verleihen.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Roger schloss die dunkelgrün gestrichene Haustür hinter sich und seiner Frau Gabriele, dann nahm er ihr den schweren Wollmantel ab, der in der feuchten Nachtluft ganz klamm geworden war. »Was für ein schöner Abend! Mit Sandra und Bernd ist es immer interessant«, meinte Gabi unterdessen und stieg ein paar Stufen hinab, die vom Flur direkt in die Küche führten. »Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die keine Freunde haben?« fragte sie und schenkte zwei Gläser Wein ein. »Beim besten Willen nicht«, pflichtete ihr Roger bei und ging nach oben ins Wohnzimmer, das sich im ersten Stock befand. Als sich seine Frau zu ihm gesellte, machte er sich gerade am Kamin zu schaffen. Das Prasseln und Knistern schaffte eine wunderbar gemütliche Atmosphäre in dem eleganten Raum. Genüsslich kuschelte sich Gabriele an Roger, der inzwischen auf dem hellgelben Sofa Platz genommen hatte. Nachdem sie mit den langstieligen Weingläsern angestossen hatten, blickten beide eine Weile sinnend in die Flammen. »Schade, dass wir keine Kinder haben können«, erklärte Gabi schliesslich. »Aber es hat auch seine Vorteile.« »Eine spontane Abendeinladung wäre schier undenkbar. Ausserdem haben wir doch jetzt unser Baby, das Juweliergeschäft«, tröstete Roger sie zärtlich. Er wusste, wie sehr sie unter der endgültigen Diagnose der Ärzte litt. Auch für ihn war der Gedanke nicht leicht, keine Nachkommen zu haben, doch er tat sein Bestes, um diesem wehmütigen Gedanken keine Macht zu verleihen.
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