Geschlechterungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt. Ursachen aus sozial- und politikwissenschaftlicher Perspektive
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
04.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346917997
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 12, Justus-Liebig-Universität Giessen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Politische Bildung-am Beispiel der Krisen- herde in der intern. Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext dieser Ausarbeitung soll die Thematik der Geschlechterungleichheit auf dem Arbeitsmarkt in Verbindung mit den sozialpolitisch-diagnostizierten Ursachen hierfür dargestellt werden. Gegenstand dieser Hausarbeit wird zunächst die Darlegung vergeschlechtlichender Sozialisationsprozesse sein. Weiterhin werden die Ursachen der bestehenden Chancenungleichheit thematisiert und mit der geschlechterhierarchisierenden Arbeitsteilung in Produktion und Reproduktion in Verbindung gebracht werden.
Es folgen mögliche, politisch geprägte Massnahmen zur Verringerung, gar Verhinderung geschlechtersspezifischer Diskriminierung. Resümierend aus den genannten Aspekten sollen bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse hinterfragt und ein Ausblick mit möglichen Handlungsoptionen angefügt sowie aufgezeigt werden.
"Typisch Mann, typisch Frau!" - eine Kategorisierung aus dem alltäglichen Sprachgebrauch, die gängige Rollenklischees noch einmal zusätzlich zu bestärken scheint. Doch was steckt dahinter? Beschrieben durch Weiblichkeitsattribute, wie gutmütig, fürsorglich, nachgiebig und hilfsbereit, wird Frauen schon früh auferlegt, wie sie sich zu verhalten haben. Männer hingegen gelten als selbstbewusst, autark und willensstark. Doch auf welcher Grundlage beruhen diese Eigenschaften?
Es folgen mögliche, politisch geprägte Massnahmen zur Verringerung, gar Verhinderung geschlechtersspezifischer Diskriminierung. Resümierend aus den genannten Aspekten sollen bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse hinterfragt und ein Ausblick mit möglichen Handlungsoptionen angefügt sowie aufgezeigt werden.
"Typisch Mann, typisch Frau!" - eine Kategorisierung aus dem alltäglichen Sprachgebrauch, die gängige Rollenklischees noch einmal zusätzlich zu bestärken scheint. Doch was steckt dahinter? Beschrieben durch Weiblichkeitsattribute, wie gutmütig, fürsorglich, nachgiebig und hilfsbereit, wird Frauen schon früh auferlegt, wie sie sich zu verhalten haben. Männer hingegen gelten als selbstbewusst, autark und willensstark. Doch auf welcher Grundlage beruhen diese Eigenschaften?
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