Band 159
Der zweite Mann in ihrem Leben Dr. Norden Extra 159 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
771 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363069
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Die Augen fielen Mariana zu, und ihr Kopf sank langsam auf die Brust, als sich eine Hand sanft auf ihre Schulter legte und sie aufschrecken liess. »Was ist passiert?« Erschrocken liess sie die kleine Hand los, die sie seit Stunden festhielt und drehte sich um. »Entschuldigen Sie, dass ich Sie geweckt habe. Aber ich denke, es ist besser, Sie gehen jetzt nach Hause.« Jenny Behnisch beugte sich über die junge Frau und musterte sie besorgt. »Wie spät ist es denn?« Verwirrt tastete Mariana nach ihrer Armbanduhr und drehte das Zifferblatt, bis sie es ablesen konnte. »Schon wieder nach neun Uhr. Sie haben recht, ich muss wirklich ins Bett. Morgen wartet ein anstrengender Tag auf mich.« Mit einem zärtlichen Blick auf das schlafende Kind im Klinikbett erhob sie sich müde. Jenny bemerkte es und lächelte zuversichtlich. »Um Clara müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen. Die Kleine ist über den Berg.« »Gott sei Dank. Ich weiss nicht, was ich tun würde, wenn sie mir auch noch genommen worden wäre.« Nur mit Mühe konnte Mariana Forstner die aufsteigenden Tränen unterdrücken. Jenny Behnisch legte den Arm um sie. »An solche Sachen wollen wir erst gar nicht denken.
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