Cochrane der Unerschrockene: Historischer Roman
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1075 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738982633
"Ich weiss wirklich nicht, was ich mit dir machen soll, Steve", sagte Leutnant Embleton eines Nachmittags, als er mit seinem Sohn auf einer Bank auf den Klippen von Ramsgate sass und über das Meer blickte. "Dieser Frieden hat die meisten von uns gestrandet, und was mich betrifft, habe ich nicht den Hauch einer Chance, eine Anstellung zu finden - nicht, dass ich dazu in der Lage wäre, selbst wenn ich sie bekäme. Ich bin seit fast zehn Jahren an Land. Jeder von uns, der unter Cochrane segelte, ist seither ein gezeichneter Mann. Aber das ist eine alte Geschichte, und es hat keinen Sinn, über etwas zu meckern, woran man nichts ändern kann; ausserdem macht mir die Wunde in meiner Hüfte in letzter Zeit sehr zu schaffen, und ich weiss, dass ich nicht seefest bin. Ich glaube, es hätte mich nicht so sehr gestört, wenn ich vor meiner Versetzung einen Posten erhalten hätte. Auch der Unterschied in der Pension wäre eine Hilfe gewesen, denn es ist weiss Gott schwer, mit dem halben Sold eines Leutnants über die Runden zu kommen. Aber das ist jetzt nicht die Frage. Ich muss mir überlegen, was ich mit Ihnen am besten anstellen soll.
"Ja, ich weiss, dass du zu allem bereit bist, Junge, und es ist nicht deine Schuld, dass du nicht im Harnisch bist; aber erstens fand ich es schwer, dich zu schonen, und zweitens wollte ich, dass du so lange wie möglich bei deinen Büchern bleibst. Ich gebe zu, dass es selbst im Dienst Seiner Majestät viele Offiziere gibt, die so grob sind, als wären sie durch das Klüverloch gekommen, aber das spricht gegen sie. Da du aber schon über fünfzehn bist, glaube ich, dass du es schaffen wirst; und da du in den letzten vier Jahren ununterbrochen mit mir gearbeitet hast, hast du viel in deinen Kopf bekommen, was dir einen Vorteil gegenüber Jungen verschafft, die zwei Jahre jünger zur See geschickt werden.
"Ja, ich weiss, dass du zu allem bereit bist, Junge, und es ist nicht deine Schuld, dass du nicht im Harnisch bist; aber erstens fand ich es schwer, dich zu schonen, und zweitens wollte ich, dass du so lange wie möglich bei deinen Büchern bleibst. Ich gebe zu, dass es selbst im Dienst Seiner Majestät viele Offiziere gibt, die so grob sind, als wären sie durch das Klüverloch gekommen, aber das spricht gegen sie. Da du aber schon über fünfzehn bist, glaube ich, dass du es schaffen wirst; und da du in den letzten vier Jahren ununterbrochen mit mir gearbeitet hast, hast du viel in deinen Kopf bekommen, was dir einen Vorteil gegenüber Jungen verschafft, die zwei Jahre jünger zur See geschickt werden.
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