Der Einfluss von Social Media auf das Körperbild und die Beziehungsqualität. Eine quantitative Studie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
114 (Printausgabe)
Dateigröße
5435 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346918840
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,3, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, inwieweit Social Media Einfluss auf das Körperbild und die Beziehungsqualität nimmt. In Zuge dessen sollen Ansätze gebildet werden, um die damit verbundene Lebensqualität zu steigern. Dazu wurde eine quantitative Studie mit 55 Probanden, die sich in einer monogamen Beziehung befanden, durchgeführt.
Die Studie zeigte, dass Social Media einen negativen Einfluss auf das Körperbild nahm und eine hohe Ausprägung in Neurotizismus sowie heuristische Informationsverarbeitung das Ergebnis verstärkten. Die systematische Informationsverarbeitung hatte einen positiv motivierenden Effekt in diesem Zusammenhang. Es wurde kein Einfluss von Social Media auf die Beziehungsqualität festgestellt. Daher sollten sich die zukünftigen Interventionen, zum Beispiel Aufklärungsarbeit über die Wirkmechanismen von Social Media auf das Körperbild oder Themen über "Body Positivity", auf die einhergehenden negativen moderierenden Effekten konzentrieren, um die Lebensqualität zu steigern.
Die Studie zeigte, dass Social Media einen negativen Einfluss auf das Körperbild nahm und eine hohe Ausprägung in Neurotizismus sowie heuristische Informationsverarbeitung das Ergebnis verstärkten. Die systematische Informationsverarbeitung hatte einen positiv motivierenden Effekt in diesem Zusammenhang. Es wurde kein Einfluss von Social Media auf die Beziehungsqualität festgestellt. Daher sollten sich die zukünftigen Interventionen, zum Beispiel Aufklärungsarbeit über die Wirkmechanismen von Social Media auf das Körperbild oder Themen über "Body Positivity", auf die einhergehenden negativen moderierenden Effekten konzentrieren, um die Lebensqualität zu steigern.
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