Die Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland im Weißbuch von 2016 mit Fokus auf zwischenstaatliche Konflikte
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
07.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346918987
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Weissbuch 2016 von Angela Merkel, das eine Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik zeigt. Es benennt zwischenstaatliche Konflikte an den Grenzen Europas als zentrale Herausforderungen im Vergleich zum vorherigen Weissbuch von 2006. Die Untersuchung interpretiert die politischen Funktionen und stellt Argumente für weitere Analysen auf.
Im Kapitel zwei wird zunächst das Weissbuchkonzept definiert und von den verteidigungspolitischen Richtlinien abgegrenzt. Unter einem kritischen Blickwinkel wird hierbei auch kurz auf mögliche Schwächen des Weissbuchkonzepts eingegangen, die mit der Forschungsfrage im unmittelbaren Zusammenhang stehen. Das methodische und analytische Vorgehen mithilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring wird im daran anschliessenden Kapitel dargelegt. In Kapitel 4 werden.
Die beiden Weissbücher von 2006 und 2016 in einem eng auf die Forschungsfrage eingegrenzten Bereich miteinander verglichen. Hier wird die zu Beginn der Einleitung benannte Problemstellung, dass im Gegensatz zum Weissbuch von 2006, zwischenstaatliche Konflikte im Weissbuch von 2016 wieder als ein Teil des sicherheitspolitischen Umfelds Deutschlands dargestellt werden, herausgearbeitet. Diese Beobachtung ist Anlass, um im Kapitel 5 eine Antwort auf die Forschungsfrage dieser Arbeit zu formulieren: Warum sind zwischenstaatliche Konflikte wieder Teil der strategischen Rahmenbedingungen Deutschlands im Weissbuch von 2016?
Im Kapitel zwei wird zunächst das Weissbuchkonzept definiert und von den verteidigungspolitischen Richtlinien abgegrenzt. Unter einem kritischen Blickwinkel wird hierbei auch kurz auf mögliche Schwächen des Weissbuchkonzepts eingegangen, die mit der Forschungsfrage im unmittelbaren Zusammenhang stehen. Das methodische und analytische Vorgehen mithilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring wird im daran anschliessenden Kapitel dargelegt. In Kapitel 4 werden.
Die beiden Weissbücher von 2006 und 2016 in einem eng auf die Forschungsfrage eingegrenzten Bereich miteinander verglichen. Hier wird die zu Beginn der Einleitung benannte Problemstellung, dass im Gegensatz zum Weissbuch von 2006, zwischenstaatliche Konflikte im Weissbuch von 2016 wieder als ein Teil des sicherheitspolitischen Umfelds Deutschlands dargestellt werden, herausgearbeitet. Diese Beobachtung ist Anlass, um im Kapitel 5 eine Antwort auf die Forschungsfrage dieser Arbeit zu formulieren: Warum sind zwischenstaatliche Konflikte wieder Teil der strategischen Rahmenbedingungen Deutschlands im Weissbuch von 2016?
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