Inwieweit können motivgeschichtliche Vergleiche lateinischer Texte aus unterschiedlichen Epochen die Übersetzungs- und Deutungskompetenz von Schüler:i
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
2287 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346919199
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Latein, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist ein Kernanliegen des Lateinunterrichts, dass die Schüler:innen, sobald ein lateinischer Text auf deren Lebenswelt trifft, zu neuen Erfahrungen und Erkenntnissen sowohl über sich selbst als auch über den behandelten Text gelangen. Es ist von grosser Wichtigkeit bei der Text- und Themenauswahl, deren Lebenswelt im besonderen Masse einzubeziehen, um deren Textkompetenz hinsichtlich der Deutungskompetenz motivierend zu fördern, was sich dann ebenfalls als Synergieeffekt auf einen Zuwachs der Übersetzungskompetenz auswirken kann.
Für die Konzipierung dieser Unterrichtseinheit ist es die Aufgabe der Lehrkraft, die Unterrichtsmaterialien möglichst offen für individuelle (und gegebenenfalls stark divergierende) Interpretationen zu entwerfen. Gewünscht ist hierbei aber nicht die eher unreflektierte Interpretation, wie sie in alltäglichen Situationen vorkommt, sondern eine tiefergehende Interpretation der Schüler:innen, die sie selbst miteinbezieht und sie in historische Kommunikation mit dem lateinischen Text treten lässt. Erst dann kann für die Schüler:innen ein jeder Text im Lateinunterricht individuell und unterschiedlich erfasst und wahrgenommen werden.
Ausgehend von der Lerngruppenanalyse und nach erfolgter Diagnose der Lernausgangslage wird der vorliegenden Arbeit eine theoretische Fundierung aus Fachdidaktik und Pädagogik zugrunde gelegt. Danach werden die Zielsetzung sowie didaktische und methodische Vorüberlegungen zur Unterrichtsreihe angeführt. Es folgt die Darstellung ausgewählter Aspekte der Umsetzung, bevor sich die Evaluation und eine Eigenreflexion zur Einheit sowie Konsequenzen für die Weiterarbeit anschliessen.
Für die Konzipierung dieser Unterrichtseinheit ist es die Aufgabe der Lehrkraft, die Unterrichtsmaterialien möglichst offen für individuelle (und gegebenenfalls stark divergierende) Interpretationen zu entwerfen. Gewünscht ist hierbei aber nicht die eher unreflektierte Interpretation, wie sie in alltäglichen Situationen vorkommt, sondern eine tiefergehende Interpretation der Schüler:innen, die sie selbst miteinbezieht und sie in historische Kommunikation mit dem lateinischen Text treten lässt. Erst dann kann für die Schüler:innen ein jeder Text im Lateinunterricht individuell und unterschiedlich erfasst und wahrgenommen werden.
Ausgehend von der Lerngruppenanalyse und nach erfolgter Diagnose der Lernausgangslage wird der vorliegenden Arbeit eine theoretische Fundierung aus Fachdidaktik und Pädagogik zugrunde gelegt. Danach werden die Zielsetzung sowie didaktische und methodische Vorüberlegungen zur Unterrichtsreihe angeführt. Es folgt die Darstellung ausgewählter Aspekte der Umsetzung, bevor sich die Evaluation und eine Eigenreflexion zur Einheit sowie Konsequenzen für die Weiterarbeit anschliessen.
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