Band 115
Ein Geschenk für Mami Sophienlust Bestseller 115 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Bestseller
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
788 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363267
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Ist es ein genauso grosser Wald wie zu Hause? Wachsen Glockenblumen dort? Werden wir immer dort bleiben?« Diese Fragen prasselten auf Ilse Edlinger, die vor dem Bahnhof in Maibach stand und nicht weiterwusste, hernieder. Während der Bahnfahrt von Mannheim nach Maibach waren ihr von ihrer vierjährigen Tochter Emmi die ganze Zeit über diese und ähnliche Fragen gestellt worden, und sie hatte sie stets geduldig beantwortet. Jetzt aber war sie zu nervös, um darauf einzugehen. »Bitte, Emmi, sei wenigstens fünf Minuten still und lass mich überlegen«, ersuchte sie ihre Tochter. »Hier müsste es doch einen Taxistandplatz geben. Als ich das letzte Mal hier war, standen mindestens drei Taxis herum. Ich werde mich erkundigen. Bleib hier neben dem Koffer stehen, und rühr dich nicht vom Fleck. Ich bin gleich wieder da. Ich gehe nur zurück in den Bahnhof und frage, wo ich ein Taxi finde.« »Ich gehe mit«, sagte Emmi sofort. Seufzend bückte sich Ilse und hob den schweren Koffer, den sie auf dem Gehsteig abgestellt hatte, wieder auf. Emmi trippelte neben ihr her, ihre Lieblingspuppe fest an sich gepresst. Vom Schalterbeamten erfuhr Ilse, dass sich der Taxistandplatz noch immer am gleichen Ort befand, dass aber die Taxis wahrscheinlich alle unterwegs waren. »Sie müssten eben eine Weile warten«
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Ist es ein genauso grosser Wald wie zu Hause? Wachsen Glockenblumen dort? Werden wir immer dort bleiben?« Diese Fragen prasselten auf Ilse Edlinger, die vor dem Bahnhof in Maibach stand und nicht weiterwusste, hernieder. Während der Bahnfahrt von Mannheim nach Maibach waren ihr von ihrer vierjährigen Tochter Emmi die ganze Zeit über diese und ähnliche Fragen gestellt worden, und sie hatte sie stets geduldig beantwortet. Jetzt aber war sie zu nervös, um darauf einzugehen. »Bitte, Emmi, sei wenigstens fünf Minuten still und lass mich überlegen«, ersuchte sie ihre Tochter. »Hier müsste es doch einen Taxistandplatz geben. Als ich das letzte Mal hier war, standen mindestens drei Taxis herum. Ich werde mich erkundigen. Bleib hier neben dem Koffer stehen, und rühr dich nicht vom Fleck. Ich bin gleich wieder da. Ich gehe nur zurück in den Bahnhof und frage, wo ich ein Taxi finde.« »Ich gehe mit«, sagte Emmi sofort. Seufzend bückte sich Ilse und hob den schweren Koffer, den sie auf dem Gehsteig abgestellt hatte, wieder auf. Emmi trippelte neben ihr her, ihre Lieblingspuppe fest an sich gepresst. Vom Schalterbeamten erfuhr Ilse, dass sich der Taxistandplatz noch immer am gleichen Ort befand, dass aber die Taxis wahrscheinlich alle unterwegs waren. »Sie müssten eben eine Weile warten«
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