Frauenfiguren in Karamzins "Bednaja Liza" und Richardsons "Clarissa, or, the History of a Young Lady"
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
591 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346920713
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1.3, Ruhr-Universität Bochum (Slavisitk), Veranstaltung: Das Zeitalter der Katharina II, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus der vorliegenden Hausarbeit liegt auf den geschlechtsspezifischen Rollen und Konflikten der Frauen in der Literatur des 18. Jahrhunderts. Es werden die Werke "Bednaja Liza" (1792), verfasst von Nikolaj Karamzin und "Clarissa, or, the History of a Young Lady" (1747-8), verfasst von Samuel Richardson, untersucht. Diese beiden Werke erfuhren einen grossen Einfluss ihrerzeit und sind bedeutend für die literarische Epoche der Empfindsamkeit, beziehungsweise für den Sentimentalismus.
Zunächst werden die literarischen Epochen, in welcher die Werke entstanden sind, definiert. Dies wird bei der Analyse ermöglichen typische Eigenschaften der Figuren, welche epochentragend waren, zu erkennen. Zudem erlaubt es eine Einordung der Werke in die literarischen Epochen. Als Grundlage für den russischen Sentimentalismus wird Reinhard Lauers "Kleine Geschichte der russischen Literatur" verwendet. Für die Definition der Empfindsamkeit wird Jochen Barkhausens "Die Vernunft des Sentimentalismus" und John Mullans "Sentiment and Sociability" benutzt, da diese Werke umfangreiche Untersuchungen zur Entstehung der Empfindsamkeit in England liefern.
Im nächsten Schritt werden dann die geschlechtstypischen Rollen der Frauen im 18. Jahrhundert herausgearbeitet, um diese in der Analyse in beiden Werken zu vergleichen. Dieser Schritt wird dabei helfen zu untersuchen, ob die beiden weiblichen Protagonisten den typischen Geschlechterrollen gerecht werden. Darauf folgt der Analyseteil, in dem zuerst die Entwicklung Lizas betrachtet wird. In den folgenden Punkten werden weitere Aspekte, wie ihre Familienverhältnisse, ihre inneren Konflikte sowie der Punkt Ehe und Tod analysiert. Eben diese Punkte werden dann anhand der Figur Clarissas herausgearbeitet, um schliesslich beide Frauen und deren Situationen und Konflikte zu vergleichen.
Ziel der Arbeit ist es festzustellen, inwiefern sich die beiden Protagonisten unterscheiden, oder auch ähneln. Dabei werden die Bereiche der Familienverhältnisse, der inneren Konflikte der Protagonisten und der Ehe und des Todes. Ausserdem soll festgestellt werden, welche Aspekte der Persönlichkeit Merkmale der literarischen Epoche sind.
Im Schlusswort werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die vorausgegangenen Fragen dementsprechend beantwortet. Es wird auch ein Anhaltspunkt für weitere Untersuchungen der Werke genannt.
Zunächst werden die literarischen Epochen, in welcher die Werke entstanden sind, definiert. Dies wird bei der Analyse ermöglichen typische Eigenschaften der Figuren, welche epochentragend waren, zu erkennen. Zudem erlaubt es eine Einordung der Werke in die literarischen Epochen. Als Grundlage für den russischen Sentimentalismus wird Reinhard Lauers "Kleine Geschichte der russischen Literatur" verwendet. Für die Definition der Empfindsamkeit wird Jochen Barkhausens "Die Vernunft des Sentimentalismus" und John Mullans "Sentiment and Sociability" benutzt, da diese Werke umfangreiche Untersuchungen zur Entstehung der Empfindsamkeit in England liefern.
Im nächsten Schritt werden dann die geschlechtstypischen Rollen der Frauen im 18. Jahrhundert herausgearbeitet, um diese in der Analyse in beiden Werken zu vergleichen. Dieser Schritt wird dabei helfen zu untersuchen, ob die beiden weiblichen Protagonisten den typischen Geschlechterrollen gerecht werden. Darauf folgt der Analyseteil, in dem zuerst die Entwicklung Lizas betrachtet wird. In den folgenden Punkten werden weitere Aspekte, wie ihre Familienverhältnisse, ihre inneren Konflikte sowie der Punkt Ehe und Tod analysiert. Eben diese Punkte werden dann anhand der Figur Clarissas herausgearbeitet, um schliesslich beide Frauen und deren Situationen und Konflikte zu vergleichen.
Ziel der Arbeit ist es festzustellen, inwiefern sich die beiden Protagonisten unterscheiden, oder auch ähneln. Dabei werden die Bereiche der Familienverhältnisse, der inneren Konflikte der Protagonisten und der Ehe und des Todes. Ausserdem soll festgestellt werden, welche Aspekte der Persönlichkeit Merkmale der literarischen Epoche sind.
Im Schlusswort werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die vorausgegangenen Fragen dementsprechend beantwortet. Es wird auch ein Anhaltspunkt für weitere Untersuchungen der Werke genannt.
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