Raumkreuzer gegen Imperium: Zwei Science Fiction Romane
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
852 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738983043
Dieser Band enthält folgende Romane:
Heiliges Imperium (Alfred Bekker)
Die Falle der Qriid (Luc Bahl)
Sie wurden bereits erwartet. Als sich die drei Kreuzer der Vorhut durch den ersten Traserbeschuss innerhalb von wenigen Sekunden in glühende Glutbälle verwandelten, war bereits alles zu spät. Es würde nur noch Minuten dauern, bis sich auch die STERNENKRIEGER in der Reichweite der qriidischen Hochleistungstraser befand.
Mit wie vielen gegnerischen Schiffen es die angegriffene Einheit des Space Army Corps zu tun hatte, liess sich nicht sagen. Denn den Ort des Angriffs hatten sich die Qriid gut ausgewählt. Sehr gut sogar. Die einhundertfünfundzwanzig Planeten des Schetzchen-Schwarms mit ihrer riesigen, immer wieder gewaltige Protuberanzen ausstossenden Zentralsonne und den ungezählten Satelliten, Monden und Asteroiden boten selbst für eine in die tausende gehende Flotte genug Ortungsschatten, um jedes einzelne Schiff vor einem sich nähernden Gegner sorgfältig zu verbergen.
Ein perfekter Ort für eine perfekte Falle. Der so harmlos klingende Name dieses Systems war gerade im Begriff, für die Humanen Welten das zu werden, was Waterloo für Napoleon gewesen war.
Ein Synonym für die ultimative Niederlage.
Und die STERNENKRIEGER befand sich mitten darin ...
Heiliges Imperium (Alfred Bekker)
Die Falle der Qriid (Luc Bahl)
Sie wurden bereits erwartet. Als sich die drei Kreuzer der Vorhut durch den ersten Traserbeschuss innerhalb von wenigen Sekunden in glühende Glutbälle verwandelten, war bereits alles zu spät. Es würde nur noch Minuten dauern, bis sich auch die STERNENKRIEGER in der Reichweite der qriidischen Hochleistungstraser befand.
Mit wie vielen gegnerischen Schiffen es die angegriffene Einheit des Space Army Corps zu tun hatte, liess sich nicht sagen. Denn den Ort des Angriffs hatten sich die Qriid gut ausgewählt. Sehr gut sogar. Die einhundertfünfundzwanzig Planeten des Schetzchen-Schwarms mit ihrer riesigen, immer wieder gewaltige Protuberanzen ausstossenden Zentralsonne und den ungezählten Satelliten, Monden und Asteroiden boten selbst für eine in die tausende gehende Flotte genug Ortungsschatten, um jedes einzelne Schiff vor einem sich nähernden Gegner sorgfältig zu verbergen.
Ein perfekter Ort für eine perfekte Falle. Der so harmlos klingende Name dieses Systems war gerade im Begriff, für die Humanen Welten das zu werden, was Waterloo für Napoleon gewesen war.
Ein Synonym für die ultimative Niederlage.
Und die STERNENKRIEGER befand sich mitten darin ...
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