Minna Cauer und die Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts. Eine Analyse ihrer Rolle und des Weges zum Frauenwahlrecht
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Produktdetails
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Nein
Erscheinungsdatum
11.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346921437
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Abteilung für Geschichte der Neuzeit), Veranstaltung: Genderübergreifend gegen die Emanzipation. Antifeminismus im Kaiserreich und der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Untersuchung ist es, ein detailliertes Porträt von Minna Cauer als führende Frauenrechtlerin zu zeichnen und die verschiedenen Strömungen und Erfolge der Frauenbewegung während dieser wichtigen historischen Periode zu verstehen.
Die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert markiert eine bedeutende Phase in der Geschichte der Frauenbewegung. Trotz der Herausforderungen jener Zeit - von Klassenkämpfen und Imperialismus bis zum Ersten Weltkrieg - erreichten die Frauen bahnbrechende Erfolge, einschliesslich des Frauenwahlrechts im Jahr 1918. Unter den führenden Persönlichkeiten war Minna Cauer, eine Hauptfigur der radikalen Frauenbewegung. Die Arbeit untersucht Minna Cauers Rolle als Prototyp-Frauenrechtlerin, einschliesslich ihrer örtlichen, erzieherischen und beruflichen Voraussetzungen, und setzt sie in Bezug zu anderen Frauenrechtlerinnen ihrer Zeit. Der Text hinterfragt auch die groben Lagerbezeichnungen wie "proletarische" oder "bürgerliche" Frauenbewegung und warnt vor unverhältnismässigen Verallgemeinerungen.
Die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert markiert eine bedeutende Phase in der Geschichte der Frauenbewegung. Trotz der Herausforderungen jener Zeit - von Klassenkämpfen und Imperialismus bis zum Ersten Weltkrieg - erreichten die Frauen bahnbrechende Erfolge, einschliesslich des Frauenwahlrechts im Jahr 1918. Unter den führenden Persönlichkeiten war Minna Cauer, eine Hauptfigur der radikalen Frauenbewegung. Die Arbeit untersucht Minna Cauers Rolle als Prototyp-Frauenrechtlerin, einschliesslich ihrer örtlichen, erzieherischen und beruflichen Voraussetzungen, und setzt sie in Bezug zu anderen Frauenrechtlerinnen ihrer Zeit. Der Text hinterfragt auch die groben Lagerbezeichnungen wie "proletarische" oder "bürgerliche" Frauenbewegung und warnt vor unverhältnismässigen Verallgemeinerungen.
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