Die literarische Darstellung von Machtrelationen zwischen Mensch und Teufel im Faustbuch (1587) und im Wagnerbuch (1593)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
13.08.2023
Verlag
EpubliSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.7 cm
Gewicht
207 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7575-7821-3
Ein ähnliches Motiv wird weltweit in vielen literarischen und künstlerischen Werken behandelt. Im deutschsprachigen Raum tauchen zum Beispiel die Geschichten zwischen Teufel und Faust sowie Wagner in vielen literarischen Werken auf. Unter der grossen Zahl von literarischen Werken darüber gilt Goethes Tragödie zweifellos als das berühmteste in der Geschichte der Weltliteratur und zugleich als das beliebteste in der Forschungsliteratur.
So findet sich eine beachtliche Anzahl an Forschungsaufsätzen und Monografien darüber – insbesondere über die Figur Faust, während andere zahlreiche Dichtungen, in denen Faust und Wagner gleichfalls vorkommen, wie z. B. das Wagnerbuch (1593) und sein Vorgängerwerk, das Faustbuch (1587), eher ein Schattendasein führen. Insbesondere das Wagnerbuch wurde lange Zeit als ein bloss epigonales Werk des Faustbuches, als ungenau und sogar falsch diskreditiert und deshalb ganz selten zum eigenständigen Gegenstand wissenschaftlicher Analysen, obwohl die Darstellung der Machtverhältnisse zwischen Mensch und Teufel darin eben interessant und studierenswert ist.
Die Studie verfolgt das Ziel, die Machtrelation zwischen dem Teufel Auerhan und dem Protagonisten Wagner im Wagnerbuch (1593) zu untersuchen, um zu einem vertieften Verständnis des Wagnerbuchs beizutragen.
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