Die Rolle der Grunderwerbsteuer bei Umstrukturierungen und Transaktionen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
1423 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346921840
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Veranstaltung: Steuerplanung und Steuergestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Rolle der Grunderwerbsteuer bei Umstrukturierungen und Transaktionen mit konkretem Bezug auf existierende Vorschriften zur Grunderwerbsteuerbarkeit sowie Befreiungsvorschriften von der Grunderwerbsteuer.
Zunächst wird auf wesentliche Umstrukturierungsvorgänge und Transaktionen innerhalb und ausserhalb des Umwandlungsgesetzes eingegangen, um ein grundlegendes Verständnis für die Grunderwerbsteuerproblematik an späterer Stelle zu verschaffen.
Anschliessend werden sämtliche Tatbestandsvoraussetzungen thematisiert, die einen grunderwerbsteuerbaren Vorgang begründen. Dazu wird insbesondere auf die Ersatztatbestände des
1 IIa, IIb, III und IIIa GrEStG eingegangen, welche aufgrund von Änderungen im Gesellschafterbestand und der Beteiligungsstruktur Grunderwerbsteuer auslösen können.
Darauffolgend werden drei wichtige Befreiungsvorschriften näher erläutert, welche insbesondere bei Umstrukturierungsvorgängen und davon betroffenen Grundstücken im Vermögen einer Gesellschaft von Bedeutung sind. Auch hier werden Tatbestandsvoraussetzungen näher thematisiert, die bei Vorliegen zu einer Nichterhebung der Grunderwerbsteuer führen.
Zunächst wird auf wesentliche Umstrukturierungsvorgänge und Transaktionen innerhalb und ausserhalb des Umwandlungsgesetzes eingegangen, um ein grundlegendes Verständnis für die Grunderwerbsteuerproblematik an späterer Stelle zu verschaffen.
Anschliessend werden sämtliche Tatbestandsvoraussetzungen thematisiert, die einen grunderwerbsteuerbaren Vorgang begründen. Dazu wird insbesondere auf die Ersatztatbestände des
1 IIa, IIb, III und IIIa GrEStG eingegangen, welche aufgrund von Änderungen im Gesellschafterbestand und der Beteiligungsstruktur Grunderwerbsteuer auslösen können.
Darauffolgend werden drei wichtige Befreiungsvorschriften näher erläutert, welche insbesondere bei Umstrukturierungsvorgängen und davon betroffenen Grundstücken im Vermögen einer Gesellschaft von Bedeutung sind. Auch hier werden Tatbestandsvoraussetzungen näher thematisiert, die bei Vorliegen zu einer Nichterhebung der Grunderwerbsteuer führen.
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