Gestaltung der Figuren und ihrer Rede als Ansatzpunkt zur Erschließung des Romans "Der Vorleser" von Bernhard Schlink im Deutschunterricht der Sekunda Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
697 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346921901
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann sich die Analyse der sprachlichen, literarischen und ästhetischen Gestaltung der Figuren und ihrer Rede als Ansatzpunkt und Schlüssel zur Erschliessung des komplexen Gegenstandes des Romans "Der Vorleser" im Deutschunterricht der Sekundarstufe erweisen?
Betrachtet man ein Werk als komplexe Sprachkunst, sind es vorrangig die Protagonist*innen und ihre Figurenrede, die den Plot verlebendigen und nachhaltig Eindruck bei den Leser*innen hinterlassen. Zwischen dem Leseerlebnis von Alltags- und Schulliteratur, die im Rahmen des Deutsch- oder Literaturunterrichts gelesen wird, gibt es insbesondere im Hinblick auf die Förderung der Lese- und Bildungskompetenzen von Schüler*innen bedeutende Unterschiede. Verschiedene Facetten komplexer Sprachkunst zeigen sich vor allem auch in der Figurengestaltung und Figurenrede.
Daher sollen in der vorliegenden Arbeit die Figuren und ihre Rede in dem Roman "Der Vorleser" von Bernhard Schlink im Mittelpunkt der Betrachtung stehen und die Behandlung dieser Aspekte im Hinblick auf das ästhetische und didaktische Potential dieses Werkes für den Deutschunterricht untersucht werden.
Betrachtet man ein Werk als komplexe Sprachkunst, sind es vorrangig die Protagonist*innen und ihre Figurenrede, die den Plot verlebendigen und nachhaltig Eindruck bei den Leser*innen hinterlassen. Zwischen dem Leseerlebnis von Alltags- und Schulliteratur, die im Rahmen des Deutsch- oder Literaturunterrichts gelesen wird, gibt es insbesondere im Hinblick auf die Förderung der Lese- und Bildungskompetenzen von Schüler*innen bedeutende Unterschiede. Verschiedene Facetten komplexer Sprachkunst zeigen sich vor allem auch in der Figurengestaltung und Figurenrede.
Daher sollen in der vorliegenden Arbeit die Figuren und ihre Rede in dem Roman "Der Vorleser" von Bernhard Schlink im Mittelpunkt der Betrachtung stehen und die Behandlung dieser Aspekte im Hinblick auf das ästhetische und didaktische Potential dieses Werkes für den Deutschunterricht untersucht werden.
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