Forschungsdiskursanalyse. Das Wahlsystem in Deutschland
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
16.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346922762
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Pol100: ASQ-Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die Einbindung und der Willen der BürgerInnen, mit Bezug zur Änderung des deutschen Wahlsystems, anhand eines aktuell bestehenden Forschungsdiskurses in der politikwissenschaftlichen Fachliteratur thematisiert. Auf der Suche nach einem Diskurs habe ich einen Hinweis auf ein interessantes Thema durch
meine Tutorin erhalten. Bei meiner Recherche nach den Begriffen "Wahlsystem" und "Reform" im OPAC, sowie der E-Zeitschriften Suche der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek habe ich einen Artikel von Evelyn Bytzek gefunden. Dieser ist publiziert in der politischen Vierteljahresschrift, in Ausgabe 61, aus dem Jahr 2020.
Bytzek bezieht sich im Verlauf des Artikels mehrfach auf weitere, dem Diskurs inhaltlich zuarbeitende Texte, von Joachim Behnke, Pappi et al. und Dieter Nohlen. Die Autorin selbst gibt an, ihr Text sei verfasst als Ergänzung des bisherigen Diskurses. Anhand der vielseitigen Beiträge, auf die sich Bytzek bezieht, kann man hier von einem Forschungsdiskurs sprechen, welcher linear aufgebaut ist.
Die nachfolgende Arbeit thematisiert zu Beginn die Definition von Zielfunktionen nach Nohlen (2014) als theoretisches Grundlagenverständnis der Debatte der AutorInnen Behnke, Pappi und Bräuninger sowie Bräuninger et al. Behnke entgegnet kritisch in einem Artikel der politischen Vierteljahresschrift (Behnke 2019), auf welchen sich Pappi et al. (2020) erneut beziehen. Diese Argumentation wiederum bildet die theoretische Basis der empirischen Arbeit Bytzeks, sowie Janowskis et al., welche im Anschluss erklärt wird. Dazu dient die Darlegung des Conjoint Experiments Jankowskis sowie die entsprechenden Erweiterungen durch Bytzek.
meine Tutorin erhalten. Bei meiner Recherche nach den Begriffen "Wahlsystem" und "Reform" im OPAC, sowie der E-Zeitschriften Suche der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek habe ich einen Artikel von Evelyn Bytzek gefunden. Dieser ist publiziert in der politischen Vierteljahresschrift, in Ausgabe 61, aus dem Jahr 2020.
Bytzek bezieht sich im Verlauf des Artikels mehrfach auf weitere, dem Diskurs inhaltlich zuarbeitende Texte, von Joachim Behnke, Pappi et al. und Dieter Nohlen. Die Autorin selbst gibt an, ihr Text sei verfasst als Ergänzung des bisherigen Diskurses. Anhand der vielseitigen Beiträge, auf die sich Bytzek bezieht, kann man hier von einem Forschungsdiskurs sprechen, welcher linear aufgebaut ist.
Die nachfolgende Arbeit thematisiert zu Beginn die Definition von Zielfunktionen nach Nohlen (2014) als theoretisches Grundlagenverständnis der Debatte der AutorInnen Behnke, Pappi und Bräuninger sowie Bräuninger et al. Behnke entgegnet kritisch in einem Artikel der politischen Vierteljahresschrift (Behnke 2019), auf welchen sich Pappi et al. (2020) erneut beziehen. Diese Argumentation wiederum bildet die theoretische Basis der empirischen Arbeit Bytzeks, sowie Janowskis et al., welche im Anschluss erklärt wird. Dazu dient die Darlegung des Conjoint Experiments Jankowskis sowie die entsprechenden Erweiterungen durch Bytzek.
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