Aspekte des Genderns in den einzelnen Formen der unterstützten Kommunikation. Geschlechtergerechte Sprache in Gebärdensprache, Brailleschrift und Leic
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
41 (Printausgabe)
Dateigröße
849 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346922878
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH (Staatlich anerkannte Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Heilerziehungspflege), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick darüber zu geben, wie geschlechtergerechte Sprache in verschiedenen Formen der Unterstützten Kommunikation umgesetzt werden kann. Dabei sollen sowohl die theoretischen Grundlagen der geschlechtergerechten Sprache als auch die praktische Umsetzung in der Unterstützten Kommunikation untersucht werden.
Das Thema der geschlechtergerechten Sprache hat in der Gesellschaft eine grosse Relevanz erlangt, was sich auch in der medialen Präsenz und Diskussion widerspiegelt. Trotzdem muss berücksichtigt werden, dass dieses Thema nicht universell gültig ist und bestimmte gesellschaftliche Bereiche bislang vernachlässigt hat, beispielsweise die Kommunikationsformen für Menschen, die auf Unterstützte Kommunikation wie Gebärdensprache, Brailleschrift oder Leichte Sprache angewiesen sind.
In der heutigen Gesellschaft ist es von grosser Bedeutung, Diskriminierung entgegenzuwirken und die Vielfalt unserer Gesellschaft zu fördern. Geschlechtergerechte Sprache kann dabei ein erster Schritt sein, um Unterschiedlichkeit sichtbar zu machen und Diskriminierung von Minderheiten zu bekämpfen und Teilhabe zu ermöglichen. Die bisherige Forschung hat sich bislang nur am Rande mit der Frage beschäftigt, wie geschlechtergerechte Sprache in der Unterstützten Kommunikation angewendet werden kann und welche Konsequenzen dies für die Nutzer:innen hat.
Das Thema der geschlechtergerechten Sprache hat in der Gesellschaft eine grosse Relevanz erlangt, was sich auch in der medialen Präsenz und Diskussion widerspiegelt. Trotzdem muss berücksichtigt werden, dass dieses Thema nicht universell gültig ist und bestimmte gesellschaftliche Bereiche bislang vernachlässigt hat, beispielsweise die Kommunikationsformen für Menschen, die auf Unterstützte Kommunikation wie Gebärdensprache, Brailleschrift oder Leichte Sprache angewiesen sind.
In der heutigen Gesellschaft ist es von grosser Bedeutung, Diskriminierung entgegenzuwirken und die Vielfalt unserer Gesellschaft zu fördern. Geschlechtergerechte Sprache kann dabei ein erster Schritt sein, um Unterschiedlichkeit sichtbar zu machen und Diskriminierung von Minderheiten zu bekämpfen und Teilhabe zu ermöglichen. Die bisherige Forschung hat sich bislang nur am Rande mit der Frage beschäftigt, wie geschlechtergerechte Sprache in der Unterstützten Kommunikation angewendet werden kann und welche Konsequenzen dies für die Nutzer:innen hat.
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