Die USA am geostrategischen Scheideweg. Wie lange werden sie die Ukraine noch unterstützen?
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
18.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346924100
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Beziehungen, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Die Folgen des Ukraine-Krieges für die deutsche und EU-Energie-, Klima- und Aussenpolitik sowie europäische Sicherheitsordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, ob sich die Vereinigten Staaten früher oder später aus dem Ukraine-Konflikt zurückziehen werden. Das zweite Kapitel schildert die Unterstützung der USA für die Ukraine seit Februar 2022. Im dritten Kapitel werden die Interessen der USA in der Ukraine offengelegt und auch die Beziehungen der USA zu Russland erläutert. Aus sicherheitspolitischer Betrachtung scheinen sich die USA schon seit Jahren mehr und mehr aus Europa zurückzuziehen. Ein möglicher Grund hierfür könnte China sein.
Deshalb werden im vierten Kapitel die Beziehungen zu den USA und China analysiert und die Frage geklärt, welche Rolle China im Ukraine-Konflikt spielt. Nachdem die aktuelle Gesamtsituation analysiert und zusammengetragen wurde, werden im vorletzten Kapitel dieser Arbeit drei unterschiedliche Szenarien präsentiert, wie die zukünftige USA-Ukraine-Politik aussehen könnte. Am Ende folgt eine Einschätzung, welches Szenario am wahrscheinlichsten eintreten könnte.
Für Joe Biden ist die russische Invasion Teil der grossen Auseinandersetzung zwischen Demokratie und Autokratie. Für den Erhalt einer liberalen Weltordnung müsse der Konflikt beendet werden. Um die Ukraine zu unterstützen, entpuppen sich die USA als grösster Geldgeber. Im Zeitraum vom 24. Januar 2022 bis zum 15. Januar 2023 gaben sie umgerechnet 44,3 Mrd. Euro für militärische Unterstützung an die Ukraine aus. Im Vergleich: Die Europäische Union und das Vereinigte Königreich zahlten zusammen 7,2 Mrd. Euro in diesem Bereich. Ohne die US-amerikanische Unterstützung müssten in den weniger umkämpften Gebieten in der Ukraine Millionen Menschen fliehen und die Ukraine hätte den Abwehrkrieg gegen die russische Invasion längst verloren. Doch werden dieser Geldsegen und die Waffenlieferungen seitens der USA Jahrzehnte lang weiter anhalten und kann sich die Ukraine in Zukunft auf die USA verlassen?
Deshalb werden im vierten Kapitel die Beziehungen zu den USA und China analysiert und die Frage geklärt, welche Rolle China im Ukraine-Konflikt spielt. Nachdem die aktuelle Gesamtsituation analysiert und zusammengetragen wurde, werden im vorletzten Kapitel dieser Arbeit drei unterschiedliche Szenarien präsentiert, wie die zukünftige USA-Ukraine-Politik aussehen könnte. Am Ende folgt eine Einschätzung, welches Szenario am wahrscheinlichsten eintreten könnte.
Für Joe Biden ist die russische Invasion Teil der grossen Auseinandersetzung zwischen Demokratie und Autokratie. Für den Erhalt einer liberalen Weltordnung müsse der Konflikt beendet werden. Um die Ukraine zu unterstützen, entpuppen sich die USA als grösster Geldgeber. Im Zeitraum vom 24. Januar 2022 bis zum 15. Januar 2023 gaben sie umgerechnet 44,3 Mrd. Euro für militärische Unterstützung an die Ukraine aus. Im Vergleich: Die Europäische Union und das Vereinigte Königreich zahlten zusammen 7,2 Mrd. Euro in diesem Bereich. Ohne die US-amerikanische Unterstützung müssten in den weniger umkämpften Gebieten in der Ukraine Millionen Menschen fliehen und die Ukraine hätte den Abwehrkrieg gegen die russische Invasion längst verloren. Doch werden dieser Geldsegen und die Waffenlieferungen seitens der USA Jahrzehnte lang weiter anhalten und kann sich die Ukraine in Zukunft auf die USA verlassen?
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